{"id":1203,"date":"2011-07-03T15:43:09","date_gmt":"2011-07-03T14:43:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?page_id=1203"},"modified":"2011-12-31T17:35:33","modified_gmt":"2011-12-31T16:35:33","slug":"color-by-technicolor","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/kino-wissen\/color-by-technicolor\/","title":{"rendered":"Color by Technicolor"},"content":{"rendered":"<p><a rel=\"attachment wp-att-1210\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/kino-wissen\/color-by-technicolor\/finaldraft-10-2\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1210\" title=\"FinalDraft-10\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/FinalDraft-101.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" \/><\/a><span style=\"color: #000000;\">Herbert Kalmus und Daniel Comstock kamen vom Massachusetts Institute of Technologie und Burton Wescott, der nicht einmal einen College-Abschluss hatte, wurde nachgesagt, dass er ein Genie in Mechanik sei. Zusammen gr\u00fcndeten die M\u00e4nner 1912 die Firma Kalmus, Comstock &amp; Wescott. Die Firma besch\u00e4ftigte sich Anfangs \u00fcberhaut nicht mit der Filmindustrie, fand dann aber ihr Passion: Der Farbfilm in nat\u00fcrlichen Farben. Und noch andere technische Kleinigkeiten, die der aufkeimenden Filmindustrie das Leben leichter machen sollten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Kalmus\u2019 Frau Natalie war damals auch schon dabei. Und wenn man den unz\u00e4hligen, aber d\u00fcrftig beschriebenen,\u00a0 Ger\u00fcchten \u00fcber diese Frau Glauben schenken mag, dann hatte sie in dieser Firma von Anfang an einiges zu sagen. Und Natalie Kalmus sollte sp\u00e4ter zum kreativen Alptraum mutieren, als sich nach einer Splittung von Kalmus, Comstock &amp; Wescott 1915 die Firma ihrem eigentlichen Ziel ann\u00e4herte und die Ablegerfirma begann, Farbfilme herzustellen. Mit Farben von TECHNICOLOR.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Geschichte des Farbfilms durch Technicolor begann 1917 und umfasste in ihrer Entwicklung f\u00fcnf aufeinander aufbauende Verfahren. Davon ist das vierte Verfahren nicht nur das interessanteste, sondern auch das, das die Filmlandschaft grunds\u00e4tzlich ver\u00e4nderte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dabei sollte man nie aus den Augen verlieren, dass es Farbe im Film schon immer gegeben hat. Schon lange bevor 1915 TECHNICOLOR gegr\u00fcndet wurde. Manche Versuche waren erfolgreich, manche experimentell, die meisten unbefriedigend und oftmals unbezahlbar. Die Verfahren eins bis drei von Technicolor waren bereits sehr vielversprechend, erforderten aber einen immensen Mehraufwand, den man in Hollywood noch nicht bereit war zu bezahlen. Mit der Einf\u00fchrung des Drei-Streifen-Verfahrens 1932 \u00e4nderte sich alles. Die Industrie jubelte, das Publikum war begeistert und der Siegeszug hielt bis 1955.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Den genauen Prozess des Drei-Streifen-Verfahrens zu erkl\u00e4ren, ist, gelinde gesagt, ein Fass ohne Boden. Ganz einfach erkl\u00e4rt, und da liegt die Betonung explizit und ausdr\u00fccklich auf \u201eeinfach\u201c, laufen dabei drei einzelne Filmstreifen gleichzeitig durch die speziell gefertigte Technicolor-Kamera. William Young hat diese Kamera damals f\u00fcr Herbert Kalmus nach dessen Vorgaben gebaut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jeder Filmstreifen hatte die \u00fcblich Silber- und Gelatineschicht. Hinter dem Objektiv der Kamera waren Filter, welche das blaue, rote und gr\u00fcne Licht trennten und auf einen der jeweiligen Filmstreifen \u00fcbertrug. Das Filmnegativ sah fast wie das Negativ eines Schwarz-wei\u00df-Films aus, nur, dass eben die jeweiligen Farbanteile von Blau, Rot und Gr\u00fcn darauf belichtet waren. Von diesen drei Kameranegativen wurde die Silberschicht entfernt, sodass nur die Gelatineschicht wie ein Relief auf dem Negativ blieb. Je tiefer das Relief, desto kr\u00e4ftiger sp\u00e4ter der Farbkontrast an jener Stelle.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Damit keine Missverst\u00e4ndnisse aufkommen, die drei unterschiedlich belichteten Negative waren immer noch schwarz-wei\u00df. Diese wurden auf einen speziell pr\u00e4parierten blanken Film kopiert, wo nur die schwarzen und wei\u00dfen Werte ausbelichtet wurden. Das war die Grundlage einer einzelnen Vorf\u00fchrkopie. Dieser Blankfilm war mit einer speziellen Beize eingelassen, welche die sp\u00e4ter folgende F\u00e4rbung aufnehmen und die Farben so festigen sollte, damit diese auf der Kopie nicht verwaschen konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jetzt folgte der eigentliche F\u00e4rbungsprozess. Die drei Matrizenfilme, auf denen die Gelatineschicht als Relief der jeweiligen Farbbelichtung gepr\u00e4gt war, wurden mit ihren Komplement\u00e4rfarben eingelassen. Der Schwarz-wei\u00df-Film der durch den blauen Filter belichtet wurde, erhielt gelbes F\u00e4rbemittel, der rote Film bekam Zyan und Gr\u00fcn wurde mit Magenta gef\u00e4rbt. Die so eingef\u00e4rbten Matrizenfilme wurden nun auf diesen speziellen Blankfilm aufgepresst und die Farben \u00fcbertragen. Fertig war eine Vorf\u00fchrkopie, denn der Blankfilm hatte auch schon die<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\"> fertige Tonspur aufkopiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Soweit zu den sehr, sehr einfach gehaltenen technischen Ausf\u00fchrungen \u00fcber das Drei-Streifen-Verfahren, dem GLORIOUS TECHNICOLOR. Sie sind soweit notwendig, um verst\u00e4ndlich zu machen, was Technicolor wirklich so einzigartig machte. Da waren nicht nur die Farben, sondern auch der Ton. Der Ton auf Technicolor-Kopien war allen anderen Tonfilm-Kopien \u00fcberlegen, weil der oben erw\u00e4hnte Blankfilm eben keine chemische Nachbehandlung mehr erfuhr, sondern die Farben trocken und unter gro\u00dfem Druck aufgebracht wurden. Die Tonspuren der Kopien anderer Laboratorien wurden gegebenenfalls dem kompletten Prozess von Nachentwicklung und Umkopieren ausgesetzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der andere ganz gro\u00dfe Vorteil war die Pr\u00e4zision, mit der die drei Negative aufgenommen und die Matrizenfilme verarbeitet werden konnten. Man r\u00fchmte sich, dass die Deckung aller vier Bilder auf der Vorf\u00fchrkopie auf das F\u00fcnfzigstel eines Millimeters passte. Auf einer zehn Meter breiten Leinwand w\u00fcrden sich h\u00f6chstens Haare in einem Close-up doppeln. Konturen w\u00e4ren nicht einmal als minimalste Unsch\u00e4rfe zu sehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Farbfilme anderer Anbieter wurden auf einen einzelnen Streifen ausbelichtet. Korrekturen konnten somit nur an einer Kopie und dann im gesamten Bild gemacht werden. Und das begeisterte Kameraleute wie Produzenten am ungemein aufwendigen Technicolor gleicherma\u00dfen: Man konnte im Nachhinein noch Einfluss auf die Farbgestaltung nehmen. Jede Farben einzeln ents\u00e4ttigen oder bestimmte Farbt\u00f6ne hervorheben. Man konnte herumspielen und experimentieren, weil man dazu eben die Matrizenfilme benutzte und nicht auf die Kameranegative zur\u00fcckgreifen musste. Diese konnten geschont werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und als allerletztes Wort zum technischen Verst\u00e4ndnis. Die vorangegangen drei Technicolor-Verfahren zwischen 1917 und 1932 funktionierten auf einem \u00e4hnlichen Prinzip. Dabei wurde allerdings ein einzelner Filmstreifen verwendet und mit einem Gr\u00fcn-blau-Filter das erste Bild und mit dem roten Filter das zweite Bild belichtet. Obwohl \u00fcberzeugend, konnte niemals das komplette Farbspektrum abgedeckt werden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1211\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a rel=\"attachment wp-att-1211\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/kino-wissen\/color-by-technicolor\/technicolor-4\/\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1211\" class=\"size-full wp-image-1211 \" title=\"technicolor-4\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-4.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"243\" \/><\/span><\/a><p id=\"caption-attachment-1211\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Herbert T. Kalmus<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die nebeneinander existierenden Firmen Kalmus, Comstock &amp; Wescott und TECHNICOLOR machten keine profitablen Gesch\u00e4fte. Wohl waren sie erfolgreich, doch die Einnahmen deckten so ziemlich die Ausgaben f\u00fcr neue Entwicklungen. Daniel Comstock warf Herbert Kalmus vor, sich zu stark auf den Farbfilm zu konzentrieren, w\u00e4hrend Kalmus bem\u00e4ngelte, das Comstock sich nie richtig an Technicolor interessiert zeigte. 1925 beschlossen beide, getrennte Wege zu gehen. Kalmus stieg aus Kalmus, Comstock &amp; Wescott aus und Comstock zog sich aus Technicolor zur\u00fcck. So konnte jeder seiner eigenen Gesinnung fr\u00f6nen, ohne st\u00e4ndig dem anderen Rechenschaft ablegen zu m\u00fcssen. Aber die Zusammenarbeit konnte fruchtend weiter gehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Farbfilm hielt Einzug in Hollywood, doch nicht mit dem \u00fcberw\u00e4ltigenden Erfolg, den man sich versprochen hatte. Zu teuer und aufwendig waren die Verfahren. Das \u201eneue\u201c Technicolor im Drei-Streifen-Verfahren wurde 1932 dann wesentlich wohlwollender aufgenommen, dennoch produzierte kein Studio einen Langfilm mit dem neuen Verfahren. Nur Walt Disney sprang begeistert auf diesen Zug auf und warf den halbfertigen Zeichentrickfilm FLOWERS AND TREES, sehr zum Entsetzen seiner Mitarbeiter, in die M\u00fclltonne und begann mit dem Drei-Streifen-Verfahren von vorne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Disney und TECHNICOLOR unterzeichneten einen f\u00fcr eine Dauer von f\u00fcnf Jahren gedachten Exklusivvertrag. Die anderen Studios wollten da nicht au\u00dfen vor bleiben, weil gro\u00dfe Hoffnungen in das neuen Verfahren gesetzt wurden. Der Disney-Vertrag wurde auf nur ein Jahr verk\u00fcrzt. Das brachte den ehemaligen Botschafter und Million\u00e4r \u201aJock\u2018 Whitney auf den Plan, der schon lange ins Filmgesch\u00e4ft wollte. Zusammen mit Merian C. Cooper begann Whitney mit der Produktion von Technicolor-Filmen. Der erste hie\u00df LA CUCARACHA, entstand 1934, hatte eine Laufzeit von 20 Minuten und kostete so viel wie ein abendf\u00fcllender Spielfilm mit 90 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><a rel=\"attachment wp-att-1212\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/kino-wissen\/color-by-technicolor\/technicolor-3\/\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1212\" title=\"technicolor-3\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-3.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-3.jpg 300w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-3-200x152.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\">LA CUCARACHA war der letzte Tritt in die Hintern der gro\u00dfen Studios. Noch im selben Jahr begannen die Produktionen von 5 oder 6 gro\u00dfen Filmen in Technicolor. Die Angaben schwanken. Eine dieser Produktionen war BECKY SHARP \u2013 JAHRMARKT DER EITELKEITEN. Historiker einigten sich darauf, BECKY SHARP zum ersten Langfilm in GLORIOUS TECHNICOLOR zu erkl\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auch wenn der Siegeszug nicht aufzuhalten war, war dieser nicht im Sprint, sondern eher im Marathon. Tats\u00e4chlich verwirrten die kr\u00e4ftigen Farben und das alles umfassende Farbspektrum die Zuschauer. Bei BECKY SHARP kritisierte man zum Beispiel die blauen Farbstimmungen. Blau war bei den bisherigen Farbfilmverfahren nie wirklich zu sehen gewesen. Das Fortune Magazine widmete diesem Wandel im Kino einen sehr langen Artikel, in dem es auch hie\u00df, \u201eFarbe bedeutet nicht die Revolution, wie es der Tonfilm war\u201c. Auch wenn sich dieser Artikel objektiv gab, stellte er doch immer wieder den Sinn von Farbe im Film in Frage. Fortune Magazine setzte sich auch ausf\u00fchrlich mit der Geschichte der Personen um Technicolor auseinander und blieb auch da distanziert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Technicolor war teuer, aber die zur Verf\u00fcgungen stehenden Alternativen, waren f\u00fcr Perfektionisten nicht \u00fcberzeugend. Eine Drei-Streifen-Kamera kostete 15.000 Dollar, w\u00e4hrend herk\u00f6mmliche Kameras f\u00fcr 3.500 Dollar zuhaben waren. Die Verleihgeb\u00fchren betrugen 90 Dollar in der Woche inklusive eines bei Technicolor auf Farbgebung geschulten Kameramanns. Die Qualit\u00e4t forderte eben ihren Preis. K\u00fcnstlerisch stand au\u00dfer Frage, dass Technicolor in Farbe, Ton und Kopie einzigartig war. Und auf die Vorteile w\u00e4hrend der Nachbearbeitung wollte keiner wirklich verzichten. Au\u00dfer den Schauspielern vielleicht. Wegen der Prismen und Filter in der Kamera ben\u00f6tigte man im Studio um ein Vielfaches mehr Licht, um das Material richtig auszubelichten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von den Dreharbeiten zu WIZARD OF OZ \u2013 DAS ZAUBERHAFTE LAND wird berichtet, dass es manchmal bis zu 40 Grad Celsius im Studio hatte. Kameramann und Bildgestalter Harold Rossen erinnert sich an die Dreharbeiten zu OZ, \u201ewir hatten enorme Batterien von Lichtbogen-Lampen an der Decke. Wir haben uns jeden freien Scheinwerfer in Hollywood geliehen. Es war brutal hei\u00df. St\u00e4ndig wurden Leute bewusstlos und mussten aus dem Set getragen werden.\u201c<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1213\" style=\"width: 510px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a rel=\"attachment wp-att-1213\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/kino-wissen\/color-by-technicolor\/technicolor-7\/\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1213\" class=\"size-full wp-image-1213\" title=\"technicolor-7\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-7.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-7.jpg 500w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-7-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/technicolor-7-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/span><\/a><p id=\"caption-attachment-1213\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem gelben Steinweg nach Emerald City<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">So trieb auch das Licht nat\u00fcrlich die Produktionskosten mit in die H\u00f6he. Stets waren es die wegen Technicolor erh\u00f6hten Produktionskosten, die die Studios immer unzufriedener werden lie\u00dfen. F\u00fcr die Firma TECHNICOLOR hie\u00df es nun, im Fokus zu bleiben. Die Firma musste sich in Richtung anderer Bereiche orientieren, das aufwendige Drei-Streifen-Verfahren w\u00fcrde die Zeiten sowieso nicht \u00fcberdauern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber wie sich TECHNICOLOR weiter entwickelte und Natalie Kalmus nebenher zum Schrecken der Produzenten wurde, dar\u00fcber soll ein andermal berichtet werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/kino-wissen\/print-by-technicolor\/\">Der zweite Teil ist per Klick unter dieser Zeile zu finden.<\/a><\/strong><\/span><\/span><\/h5>\n<h5><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #ff0000;\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/span><\/span><\/h5>\n<h6><strong><span style=\"color: #000000;\">Bildquellen: Kalmus &amp; Logo &#8211; Technicolor \/ Wizard of Oz &#8211; MGM-Warner<\/span><\/strong><\/h6>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herbert Kalmus und Daniel Comstock kamen vom Massachusetts Institute of Technologie und Burton Wescott, der nicht einmal einen College-Abschluss hatte, wurde nachgesagt, dass er ein Genie in Mechanik sei. 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