{"id":1892,"date":"2011-11-17T20:19:46","date_gmt":"2011-11-17T19:19:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?p=1892"},"modified":"2012-01-05T10:34:57","modified_gmt":"2012-01-05T09:34:57","slug":"the-thing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/the-thing\/","title":{"rendered":"THE THING: Ein oder besser kein Vergleich"},"content":{"rendered":"<p><a rel=\"attachment wp-att-1893\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/the-thing\/the-thing-1\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1893\" title=\"The-Thing-1\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-1.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"275\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-1.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-1-145x200.jpg 145w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><span style=\"color: #000000;\">Der Aufschrei war gro\u00df, als man ein Remake von \u201eThe Thing\u201c ank\u00fcndigte. Das ist eine alte Regel und eine besondere Pflicht unter Cineasten. Was kann ein Remake dem Thema schon Neues hinzuf\u00fcgen, noch dazu einem Klassiker, welcher nicht umsonst zu einem solchen wurde? Doch das Remake zu \u201eThe Thing\u201c ist selbst zu einem Klassiker geworden. Das war 1982, als John Carpenter Bill Lancasters Drehbuch-Fassung verfilmte. Cineasten konnten sich lediglich \u00fcber die auf Schock konzipierten Spezialeffekte echauffieren. Aber sonst war diese filmische Fassung weit n\u00e4her an John Campbells Roman als die Verfilmung von 1951 unter Howard Hawks oder Christian Nyby, je nachdem wer den Film letztendlich wirklich inszeniert hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der Aufschrei war gro\u00df, als man ein Remake von \u201eThe Thing\u201c ank\u00fcndigte. Diese alte Regel wird von selbsternannten Cineasten gerne zur Pflicht erkoren. Universal spielte schon lange mit dem Gedanken, man entwarf und verwarf sehr viel und sehr oft, und kam am Ende zu dem Schluss, dass ein wirkliches Remake von zwei Klassikern des Kinos keine sehr gute Idee w\u00e4re. Die Verweigerungshaltung der notwendigen Fan-Basis f\u00fcr das Projekt w\u00fcrde nur einem Todessto\u00df gleichkommen. Aus dem Remake wurde ein Prequel, und was Matthijes van Heijningen dabei inszenierte, wird kein Klassiker werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><!--more--><\/span><a rel=\"attachment wp-att-1894\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/the-thing\/the-thing-2\/\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1894\" title=\"The-Thing-2\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-2.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-2.jpg 300w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-2-155x200.jpg 155w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-2-233x300.jpg 233w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/span><\/a><span style=\"color: #000000;\">John Carpenters Film neu zu verfilmen, so die Produzenten reum\u00fctig, w\u00e4re wie der Mona Lisa Augenbrauen aufzumalen. Das ist ein ehrenwerter Satz, der zum eigentlichen Film allerdings wenig beitr\u00e4gt. Carpenter hat mit seiner Version durch die bizarren Deformationen des Dings aus einer anderen Welt dem Horrorkino etwas Neues gebracht, mit langen Einstellungen und der f\u00fcr Carpenter typischen Beleuchtung hat er gleichzeitig dem seinerzeit aktuellen Trend bei Horrorfilmen entgegengewirkt. Matthijs van Heijningen, wegen Zumutung fortan nur noch MvH genannt, hat sich nichts Neues einfallen lassen. Die Vorgeschichte zu \u201eThe Thing\u201c ist ein dem aktuellen Trend des Spannungskinos untergeordnetes Werk, das weder \u00fcberrascht noch der eigentlichen Erz\u00e4hlung etwas hinzuzuf\u00fcgen versteht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1982 kam eine au\u00dferirdische Lebensform in eine amerikanische Forschungsstation in der Antarktis. Es ist ein Organismus, der sich jede lebende Zelle einverleiben und komplette Lebewesen imitieren kann. Mit Bluttests und viel Geschick versuchen sich die Forscher gegen den \u00fcberm\u00e4chtigen, weil kaum zu identifizierenden Gegner zur Wehr zu setzen. Doch Paranoia, Kompetenzgerangel und pure Angst lassen das Ding aus einer anderen Welt immer mehr die Oberhand gewinnen. Denn die Forscher haben eine gewisse Ahnung, was in dem norwegischen Camp bereits passiert ist, das ohne \u00dcberlebende zur\u00fcckzulassen vorher von dem Ding heimgesucht worden war. Nun wird im Jahre 2011 erz\u00e4hlt, was sich im norwegischen Forschungscamp zugetragen hat, als der Wissenschaftler Sander die junge Pal\u00e4ontologin Kate Lloyd in die Antarktis holte. Man fand im Eis eingefroren einen au\u00dferirdischen Organismus. Wozu dieser f\u00e4hig ist, werden die Wissenschaftler sehr schnell bei Leib und Leben feststellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es ist ein leichtes, die Versuche, \u201eThe Thing\u201c neu zu beleben, als gescheitert oder unzumutbar abzutun. Doch MvHs Fassung ist kein wirklich schlechter Film. Er ist nicht sehr tiefgr\u00fcndig, er bringt auch keine \u00fcberraschenden Wendungen, die Inszenierung ist nicht originell, die Effekte zeigen sich umgehend als Computergrafik und die Charaktere sind austauschbar. Aber all dies bewegt sich in einem Rahmen, der \u201eThe Thing\u201c von 2011 nicht zum Desaster werden l\u00e4sst. Er ist ansehnlich und technisch annehmbar umgesetzt. Die wirklich gro\u00dfe Entt\u00e4uschung bleibt aus, so aber auch jede angenehme \u00dcberraschung. Hier w\u00e4re wesentlich mehr drin gewesen, denn viel M\u00fche hat man ganz offensichtlich investiert. Das Set-Design h\u00e4lt sich streng an das, was man in Carpenters Version gesehen hat. Welche Axt steckte in welcher T\u00fcr. Welcher Tote sa\u00df, lag, starb wo und wie. Das alles haben die Macher penibel in die Inszenierung eingewoben. Sollten sich faktische Fehler gegen\u00fcber der Fassung von \u00b482 eingeschlichen haben, fallen sie nicht ins Gewicht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1896\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a rel=\"attachment wp-att-1896\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/the-thing\/the-thing-6\/\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1896\" class=\"size-full wp-image-1896\" title=\"The-Thing-6\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-6.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"237\" \/><\/span><\/a><p id=\"caption-attachment-1896\" class=\"wp-caption-text\">Russell und Carpenter zu weniger gegl\u00fcckten Zeiten: &quot;Big Trouble In Little China&quot;<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch das Prequel ist ein typisches Kind des aktuellen Kinos, das Schauwerte \u00fcber den Inhalt stellt. Carpenter selbst inszenierte diese Schauwerte als integralen Bestandteil des Spannungsaufbaus, w\u00e4hrend MvH die Effekte lediglich als Katharsis nach dem Spannungsaufbau zu nutzen versteht. Carpenter baut mit der Vorwegnahme Angst auf, w\u00e4hrend heutzutage auf den Schock hin inszeniert wird. Dazu geh\u00f6rt auch, dass dem Publikum wenig Zeit f\u00fcr die Situation zugestanden wird, und der Hintergrund der Figuren auf das Notwendigste reduziert bleibt. Sehr sch\u00f6n spiegelt sich das in einer Situation wieder, als in MvHs Version die Charaktere merken, dass sie sich gegenseitig nicht mehr trauen k\u00f6nnen. Es wird geschrien, geschimpft und geschupst. Immer raschere Schnitte sollen die Intensit\u00e4t der Szene verdichten. Soweit ist das Szenario glaubhaft und in Ordnung, nimmt man zumindest an. Beobachtet man hingegen Carpenters Gemeinschaft, erkennt man sofort eine Gruppe von M\u00e4nnern, die trotz ihrer absoluten Charakterunterschiede als Team funktionieren, wie es die Isolation inmitten der Antarktis auch erfordert. Wenn einer mit dem Flammenwerfer arbeitet, sind zwei andere sofort mit Feuerl\u00f6schern zur Stelle. Dazu braucht es weder Worte noch Exposition, weil Carpenter seine Gruppe als professionelle Gemeinschaft voraussetzt. Auch in Carpenters Umsetzung gibt es die Konfrontation, die in gegenseitigen Anschuldigungen kulminiert. Hier muss nicht mit \u00fcberfl\u00fcssigen Dialogen oder fahriger Kamera nachgeholfen werden, weil die Intensit\u00e4t vom sp\u00fcrbaren Zusammenbruch der ehemals gefestigten Gemeinschaft ausgeht.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1895\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a rel=\"attachment wp-att-1895\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/the-thing\/the-thing-5\/\"><span style=\"color: #000000;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1895\" class=\"size-full wp-image-1895\" title=\"The-Thing-5\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-5.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"257\" \/><\/span><\/a><p id=\"caption-attachment-1895\" class=\"wp-caption-text\">Zu einer Zeit wo es noch gut werden konnte: Mary Elizabeth Winstead mit Matthijs van Heijningen<\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">G\u00f6nnt geneigter Zuschauer sich einen angenehmen Kinoabend, kann er mit \u201eThe Thing\u201c einen ebenso angenehmen Gruselstreifen erwarten. Allerdings ist er einiges davon entfernt zu schocken oder dem Horrorspektrum einmal differenziertere Z\u00fcge abzugewinnen. G\u00e4nzlich gescheitert w\u00e4re hingegen der Anspruch, sich mit dem als Prequel ausgebenden Remake auf die Stufe der Vorbilder stellen zu k\u00f6nnen. Denn bei aller Anstrengung, sich als eigenst\u00e4ndige Vorgeschichte auszugeben, sind die Parallelen zu Carpenters Film bei Exposition, Handlungsablauf und Charakterentwicklung viel zu deutlich. Ein direkter Vergleich tut MvHs Bem\u00fchungen deswegen keinen Gefallen, im Gegenteil, er w\u00fcrde in ganzer Glorie untergehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber bem\u00fcht man sich selbst als Cineast oder Profi-N\u00f6rgler, kann man mit etwas Abstand einen soliden Film sehen, der mit Kurzweil unterh\u00e4lt. Kein gro\u00dfer Wurf, nichts wirklich Besonderes, aber doch \u00fcber dem Durchschnitt der sonst gebotenen Unterhaltungsschocker. Das liegt zum einen an Mary Elizabeth Winstead, die selbst dick eingeh\u00fcllt noch eine \u00fcberzeugende Figur macht, und zum anderen an Ulrich Thomsen. Der D\u00e4ne bringt mit seinem auf den Punkt gebrachten Spiel und seiner akzentfreien, sonoren Stimme ein ganz besonderes Flair von undurchsichtigen Absichten und unheilvollen Ahnungen in den Handlungsablauf. Und selbst Matthijs van Heijningen macht mit seinen eingeschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten das Beste aus der Inszenierung. Denn es muss klar sein, dass Universal keinen Regie-Erstling bei einem Renommierst\u00fcck einsetzt, um ihm wirklich die kreative Kontrolle zu \u00fcberlassen. Daran krankt die Filmindustrie im Allgemeinen und Hollywood im Besonderen. Und daran krankt besonders ein als Prequel verkauftes Remake von \u201eThe Thing\u201c, das ganz offensichtlich den Weg des geringsten Widerstandes gehen muss, um m\u00f6glichst breitgef\u00e4chert die Massen zu erreichen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wer sich auf \u201eThe Thing\u201c einl\u00e4sst, darf dies nicht mit gro\u00dfer Erwartungshaltung tun. Wer sich nicht darauf einl\u00e4sst, wird auch nicht wirklich etwas vers\u00e4umen. Es war eine Chance, die unter dem merklichen Druck der Produzenten verpasst wurde. Wenn man so ein bisschen \u00fcber beide Filme nachdenkt, kommt man zu einem interessanten Schluss. Neuverfilmungen werden nat\u00fcrlich auch unter dem Aspekt des Franchisings konzipiert, und stellt man die Zeitabl\u00e4ufe beider Filme von 1982 und 2011 gegen\u00fcber, w\u00e4re eine Fortsetzung m\u00f6glich. Und zwar eine Fortsetzung, die nach Carpenters Version spielt. Kurt Russell gibt es noch, da w\u00e4re tats\u00e4chlich noch einiges drin.<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a rel=\"attachment wp-att-1897\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/the-thing\/the-thing-3\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1897\" title=\"The-Thing-3\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-3.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-3.jpg 550w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-3-200x109.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-3-300x164.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><em>Darsteller: <strong>Kurt Russell, Wilford Brimley, Keith David, T.K. Carter, David Clennon, Richard Dysart, Donald Moffat, Peter Maloney<\/strong> u.a.<\/em><br \/>\n<em>Regie: <strong>John Carpenter<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Drehbuch:<strong> Bill Lancaster<\/strong>, nach dem Roman von <strong>John W. Campbell Jr.<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Kamera: <strong>Dean Cundey<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Bildschnitt: <strong>Todd Ramsay<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Musik: <strong>Ennio Morricone<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Special Makeup Effects: <strong>Rob Bottin<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Productionsdesign: <strong>John J. Lloyd<\/strong><\/em><br \/>\n<em>USA \/ 1982<\/em><br \/>\n<em>zirka <strong>109<\/strong> Minuten<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a rel=\"attachment wp-att-1898\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/the-thing\/the-thing-4\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1898\" title=\"The-Thing-4\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-4.jpg\" alt=\"\" width=\"550\" height=\"269\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-4.jpg 550w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-4-200x97.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/The-Thing-4-300x146.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><\/a><em>Darsteller: <strong>Mary Elizabeth Winstead, Joel Edgerton, Ulrich Thomsen, Eric Christian Olsen, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Paul Braunstein, Trond Espen Seim<\/strong> u.a.<\/em><br \/>\n<em>Regie: <strong>Matthijs van Heijningen<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Drehbuch: <strong>Eric Heisserer<\/strong>, nach dem Roman von <strong>John W. Campbell Jr.<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Kamera: <strong>Michael Abramowicz<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Bildschnitt:<strong> Julian Clarke, Peter Boyle<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Musik: <strong>Marco Beltrami<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Produktionsdesign:<strong> Sean Haworth<\/strong><\/em><br \/>\n<em>USA \/ 2011<\/em><br \/>\n<em>zirka <strong>103<\/strong> Minuten<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Aufschrei war gro\u00df, als man ein Remake von \u201eThe Thing\u201c ank\u00fcndigte. Das ist eine alte Regel und eine besondere Pflicht unter Cineasten. 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