{"id":20438,"date":"2023-03-02T06:06:41","date_gmt":"2023-03-02T05:06:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?p=20438"},"modified":"2023-03-02T10:03:48","modified_gmt":"2023-03-02T09:03:48","slug":"cate-blanchett-tar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2023\/cate-blanchett-tar\/","title":{"rendered":"Cate Blanchett &#8211; T\u00c1R"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\"><strong>Nominiert f\u00fcr sechs Oscars 2023<\/strong><\/h3>\n<h3 style=\"text-align: right;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2023\/cate-blanchett-tar\/tar-copyright-focus-features\/\" rel=\"attachment wp-att-20435\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20435 size-full\" title=\"TAR - Copyright FOCUS FEATURES\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-Copyright-FOCUS-FEATURES.jpg\" alt=\"TAR - Copyright FOCUS FEATURES\" width=\"258\" height=\"365\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-Copyright-FOCUS-FEATURES.jpg 258w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-Copyright-FOCUS-FEATURES-212x300.jpg 212w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-Copyright-FOCUS-FEATURES-141x200.jpg 141w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/a>&#8211; Bundesstart 02.03.2023<\/strong><\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2021\/two-distant-strangers\/oscars21\/\" rel=\"attachment wp-att-16322\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-16322 alignright\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Oscars21.jpg\" alt=\"Oscar 23\" width=\"90\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Oscars21.jpg 100w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Oscars21-75x200.jpg 75w\" sizes=\"auto, (max-width: 90px) 100vw, 90px\" \/><\/a>Der Besprechung beruht auf der U.S.-amerikanischen Blu-ray-Fassung<\/em><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Alles was ich sehe, sehe ich durch die Augen von Lydia T\u00e1r. Sie ist die erste weibliche Chefdirigentin eines gro\u00dfen deutschen Orchesters. Alles was ich durch ihre Augen sehe ist echt. Wie das Orchester, dargestellt von den Dresdner Philharmonikern, oder Journalist Adam Gopnik vom Magazin The New Yorker. Nur das Interview ist fiktiv, das Gopnik bei einer Podiumsdiskussion f\u00fchrt. Ich merke, dass es Lydia T\u00e1r unangenehm ist, wie der Journalist in einer endlos scheinenden Litanei das Wunderkind der klassischen Musik beschreibt und vorstellt. Das sie Proteg\u00e9 von Leonard Bernstein war, zum Beispiel, oder als n\u00e4chstes die 5. Sinfonie von Gustav Mahler einspielen wird, und auch die baldige Ver\u00f6ffentlichung ihrer Autobiografie \u201aT\u00e1r on T\u00e1r\u2018. Aber Regisseur Todd Field bricht schon in diesen ersten Minuten aus dem Konzept der Perspektive aus, nur um dann konsequenter dorthin zur\u00fcckzukehren. Als Zuschauer kann ich nur erahnen, ob Field ein bewusstes Verwirrspiel inszeniert, wenn er mir gewisse Aspekt aus T\u00e1rs Wahrnehmung vorenth\u00e4lt.<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Schon in dieser Podiumsdiskussion gibt es Zwischenschnitte von hinten \u00fcber das Publikum auf die B\u00fchne, die eine undefinierte Person hervorheben. Da ist auch Lydias pers\u00f6nliche Assistentin, die im Hintergrund den offensichtlich vorgegebenen Text des eigentlich unabh\u00e4ngigen Adam Gopnik mitspricht. Lydia T\u00e1r ist ein sehr schwieriger Charakter, bei dem es durchweg spannend bleibt, diesen mehr und mehr zu erkunden. Genauso komplex ist auch Todd Fields szenische Struktur. Vieles von dem was ich sehe, k\u00f6nnte Phantasterei sein. Umso mehr rechtfertigt sich eigentlich die ausufernd scheinende Laufzeit von \u00fcber 150 Minuten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">T\u00c1R ist mehr als nur das Portrait einer komplizierten Frau, sondern entfaltet sich zu einem breiter gef\u00e4cherten Drama, dass reale Bez\u00fcge in Lydias fiktives Leben integriert. Die allgegenw\u00e4rtigen Vorw\u00fcrfe wegen sexuellen Missbrauchs nehmen auch in der Welt der klassischen Musik immer mehr Stellenwert ein, was letztendlich ein zentrales Thema in Lydia T\u00e1rs Geschichte bildet. Placido Domingo als Generaldirektor der Los Angeles Opera oder Musikdirektor der Metropolitan Opera James Levin d\u00fcrften die bekanntesten Beispiele von Missbrauchsvorw\u00fcrfen sein, an denen sich Todd Fields orientiert hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Allerdings geht es um spekulative Anschuldigungen, und keine erwiesenen Tatbest\u00e4nde. Und das hat mich an T\u00c1R am meisten bewegt, weil er weder Verurteilung noch Freispruch, weder Relativierung noch Zweifel f\u00fcr seine Hauptfigur vorgibt. Ich selbst, muss mich damit auseinandersetzen. Unabl\u00e4ssig behalte ich die Perspektive von Lydia, und kann sie dennoch nie wirklich einsch\u00e4tzen. Field deutet vieles an, was mich besch\u00e4ftigt, was allerdings nicht erm\u00fcdend wirkt, sondern fordert. Er fordert und bewegt auf eine fast hypnotische Weise. Das ist aber nur zum Teil auf die Erz\u00e4hlstruktur zur\u00fcckzuf\u00fchren. Der wesentliche Beitrag ist die Faszination f\u00fcr die \u00fcberm\u00e4chtig wirkende Cate Blanchett.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Selbst im letzten Winkel der Feuilletons d\u00fcrfte angekommen sein, dass Todd Field ohne Blanchett den Film nicht gemacht h\u00e4tte, weil er ausschlie\u00dflich f\u00fcr sie geschrieben wurde. Ein k\u00fcnstlerischer Kraftakt, der nach Fields Erfolg LITTLE CHILDREN. \u00fcber 15 Jahre andauerte. Und Cate Blanchett ist T\u00c1R, nicht nur die Figur, sondern der Film. \u00dcber die gesamte Laufzeit h\u00e4lt die Geschichte eine konstante Spannung, die aber niemals zum Selbstzweck \u00fcbersteigert wird, oder sich dramaturgischen Leerlauf g\u00f6nnt. Da mir aber nie erlaubt wird, die Komplexit\u00e4t der Figur im Gesamten zu erfassen, ist aber auch eine unterschwellige und seltsam unangenehme Unruhe ein st\u00e4ndiger Begleiter durch diesen Film.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/tar-2022-2\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20437 size-full\" title=\"TAR 2 - Copyright FOCUS FEATURES\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-2-Copyright-FOCUS-FEATURES.jpg\" alt=\"TAR 2 - Copyright FOCUS FEATURES\" width=\"640\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-2-Copyright-FOCUS-FEATURES.jpg 640w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-2-Copyright-FOCUS-FEATURES-300x155.jpg 300w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-2-Copyright-FOCUS-FEATURES-200x103.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Eine Besonderheit ist Florian Hoffmeisters Kameraf\u00fchrung, der zum Beispiel Dialogwechsel stets in einer einzigen Kameraeinstellung filmt. Dieser inszenatorische Wechsel innerhalb Monika Willis exzellenter Schnitt-Dramaturgie, \u00e4ndert nicht die Dynamik des Erz\u00e4hlflusses, aber die Wahrnehmung auf die Darsteller wird konzentrierter. Besonders intensiv kommt das in der Unterrichtsstunde zur Geltung, in der sich Lydia mit einem Studenten eine emotionale Auseinandersetzung zwischen zeitgeistlichen Werten und traditionellem Musikverst\u00e4ndnis liefert.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Dieses Streitgespr\u00e4ch ist lediglich exemplarisches Beispiel, wie intensiv die Darsteller mit ihren Figuren regelrecht verschmolzen sind. Die Dialoge kommen aus den Figuren, und nicht aus den Schauspielern. Die Worte werden real und lebendig, und sind keine vom Autor verfassten Zeilen mehr. Das dr\u00fcckt aber die starken Leistungen von No\u00e9mie Merlant als Assistentin Francesca, Nina Hoss als Gattin Sharon oder auch die Kurzauftritte von Mark Strong als Dirigentenkollege in den den Schatten der dominant inszenierten Cate Blanchett. Wobei ich dennoch ihrer atemberaubender Nuancen nicht \u00fcberdr\u00fcssig werde.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Auch das das Konzept von Kameraperspektiven und Einstellungsgr\u00f6\u00dfen hat Kameramann Florian Hoffmeister auf Lydia T\u00e1rs schwankende Empfindsamkeit umgelegt. Wo sich mir Lydia in ihrer Emotionalit\u00e4t nicht offenbart, geben epische Totalen bis hin zu intimen Close-ups Hinweise auf ihre Empfindungen. Von der weltoffenen, stets herablassend \u00fcberlegenen K\u00fcnstlerin, hin zur verunsicherten, aus dem Lebenskonzept gerissenen Jederfrau. Wenn Lydia im dritten Akt ihre Komfortzone von arrogantem Selbstschutz verliert, bin und bleibe ich endlich auf ihrer Augenh\u00f6he. Aber mit all ihren Verwirrungen und Selbstzweifeln.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Filmemacher Todd Field gelingt der eindrucksvolle Spagat zwischen Mainstream und Arthouse, bei dem die k\u00fcnstlerischen Anspr\u00fcche allgegenw\u00e4rtig bleiben. Allein das grundlegende Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das klassische Sujet oder die beeindruckende Sachkunde. Nichts davon wirkt forciert, weil es von den Darstellern mit einem unaufdringlichen Selbstverst\u00e4ndnis eingewoben wird, das es scheint, dieser Kenntnisstand w\u00e4re \u00fcber Jahre hinweg studiert worden. In einer wunderbaren Note von Selbstreferenz wird sogar T\u00c1Rs Filmkomponisten Hildur Gu\u00f0nad\u00f3ttir in einer Reihe mit zwei klassischen Meistern als gro\u00dfartiges musikalisches Vorbild innerhalb der narrativen Welt benannt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Figur Lydia T\u00e1r gewinnt trotz nicht zu verkennender m\u00e4nnlicher Vorbilder eine absolute Eigenst\u00e4ndigkeit. Der Film hat kein Gramm zu viel, jeder Dialog ist wichtig, manchmal profan, oft bei\u00dfend. Und jedes Bild hat inhaltliche und atmosph\u00e4rische Bedeutung. Das alles macht T\u00c1R gro\u00dfartig, aber auch atemberaubend, und zwar in beide Richtungen des emotionalen Empfindens. Das Ende der Erz\u00e4hlung, aber nicht das Ende von Lydia T\u00e1r, ist zwischen absurd und grotesk angesiedelt, und ist dennoch schl\u00fcssig, mit einer bestechenden Logik. Mangels medialer Pr\u00e4senz, verlieren wir alle immer wieder einmal den Blick f\u00fcr ein vormals explizites Thema. Wie zum Beispiel im Fall James Levin, dessen Schicksal trotz, oder vielleicht sogar wegen der widerlegten Anschuldigungen kaum mehr Interesse hervor rief.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/tar-2022\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-20436 size-full\" title=\"TAR 1 - Copyright FOCUS FEATURES\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-1-Copyright-FOCUS-FEATURES.jpg\" alt=\"TAR 1 - Copyright FOCUS FEATURES\" width=\"640\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-1-Copyright-FOCUS-FEATURES.jpg 640w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-1-Copyright-FOCUS-FEATURES-300x153.jpg 300w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TAR-1-Copyright-FOCUS-FEATURES-200x102.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Darsteller:<strong> Cate Blanchett, No\u00e9mie Merlant, Nina Hoss, Julian Clover, Allan Corduner, Mark Strong<\/strong> u.a.<br \/>\nRegie &amp; Drehbuch: <strong>Todd Field<\/strong><br \/>\nKamera: <strong>Monika Willi<\/strong><br \/>\nBildschnitt: <strong>Florian Hoffmeister<\/strong><br \/>\nMusik: <strong>Hildur Gu\u00f0nad\u00f3ttir<\/strong><br \/>\nProduktionsdesign: <strong>Marco Bittner Rossner<\/strong><br \/>\n<strong>USA \/ 2022<\/strong><br \/>\n<strong>158<\/strong> Minuten<\/p>\n<p>Bildrechte: FOCUS FEATURES<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nominiert f\u00fcr sechs Oscars 2023 &#8211; Bundesstart 02.03.2023 Der Besprechung beruht auf der U.S.-amerikanischen Blu-ray-Fassung Alles was ich sehe, sehe ich durch die Augen von Lydia T\u00e1r. 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