{"id":241,"date":"2009-12-01T00:00:37","date_gmt":"2009-11-30T23:00:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?p=241"},"modified":"2011-03-26T14:15:55","modified_gmt":"2011-03-26T13:15:55","slug":"flashfoward-der-ersten-10-folgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2009\/flashfoward-der-ersten-10-folgen\/","title":{"rendered":"FlashFoward &#8211; zu den ersten 10 Folgen"},"content":{"rendered":"<h5 style=\"text-align: justify;\"><a rel=\"attachment wp-att-245\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?attachment_id=245\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-245\" title=\"FlashForward-1\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/FlashForward-1.jpg\" alt=\"\" width=\"160\" height=\"200\" \/><\/a><span style=\"color: #808080;\">Diese Besprechung wurde nach der zehnten Episode, der 22 Teile umfassenden Serie geschrieben und nach Ablauf von FlashForward nicht aktualisiert:<\/span><\/h5>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">ON OCTOBER 6, THE PLANET BLACKED OUT FOR TWO MINUTES SEVENTEEN SECONDS. THE WHOLE WORLD SAW THE FUTURE.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Anfangs hat sich LOST wirklich schwer getan. W\u00e4hrend der zweiten Staffel wurde der Vorwurf laut, die Macher h\u00e4tten keinen Schimmer, wohin die Geschichte laufen sollte. Die Produzenten gaben vor, sehr wohl zu wissen, was mit den auf der Insel Gestrandeten passieren w\u00fcrde, baten die Zuschauer um erh\u00f6hte Aufmerksamkeit und sch\u00fcrten den Kult. Damit besiegelte man recht fr\u00fch das Ende der Serie, um Lost vern\u00fcnftig zu Ende zu erz\u00e4hlen. Das brachte der Serie phantastische Quoten und eine ungeheure Fan-Gemeinde aus allen Schichten. Und nun? Das Ende ist nah.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\"><!--more-->Das Ende von LOST war absehbar und der Sender ABC fr\u00fch genug gewarnt, f\u00fcr die Puzzle- und Mysterien-Fans Ersatz zu schaffen. Dieses Zuschauerpotenzial durfte man nicht abwandern lassen. Der Science-Fiction-Roman FLASHFORWARD des viel zu wenig beachteten Kanadiers Robert J. Sawyers schien dabei in die richtige Kerbe zu hauen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Ab hier wird gespoilert:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Physiker Lloyd Simcoe und Theo Procopides starten bei CERN ein Partikel-Experiment mit dem LHC, dem riesigen Partikelbeschleuniger unter der Erde der Schweiz. 137 Sekunden sp\u00e4ter liegt die Welt im Chaos. Die gesamte Menschheit fiel in eine exakt 137 Sekunden dauernde Ohnmacht. Kein \u00dcberwachungsinstrument auf der Welt funktionierte in dieser Zeit. Menschen sterben an einfachen Treppenst\u00fcrzen, als sie unkontrolliert kollabieren. Autos rasen zu bizarren Karambolagen ineinander. Flugzeuge st\u00fcrzen vom Himmel, oftmals auch in bewohnte Gebiete. Das Szenario ist ein gigantischer Alptraum. Doch wer diese weltweite Ohnmacht \u00fcberlebt, war f\u00fcr die gesamten 137 Sekunden genau 21 Jahre in der Zukunft. Dabei handelt es sich nicht um blanke Visionen, die Betroffenen wissen in ihrer Zukunftsvision, wer und wo sie sind und warum sie das tun, was sie in diesem Augenblick tun. Die Physiker m\u00fcssen herausfinden, was w\u00e4hrend ihres Experimentes passiert ist, um zu verhindert, dass es sich wiederholt. Zudem gibt es unz\u00e4hlige Menschen, die keinerlei Aussicht in die Zukunft hatten. Sie haben entweder geschlafen oder sind zu diesem Zeitpunkt schon tot.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr eine amerikanische Serie gibt es bei dieser Roman-Grundlage nat\u00fcrlich einiges an Schwierigkeiten. Die Dekonstruktion von Sawyers genialem Roman, der lediglich im Mittelteil des dritten Aktes etwas schw\u00e4chelt,\u00a0 schien also von Anfang an unausweichlich. Aus dem smarten Physiker Simcoe wurde der vom Alkohol nur scheinbar geheilte FBI-Agent Mark Benford. Joseph Fiennes spielt seinen Benford mit stets d\u00fcsterer Mine, sehr facettenreich ist das nicht. Doch Fiennes besitzt daf\u00fcr diese Pr\u00e4senz, die schauspielerisches Mittelma\u00df stark aufzuwerten vermag. Theo Procopides wird von Demetri Noh ersetzt, gespielt von John Cho. Cho w\u00e4chst als FBI-Partner von Benford auch nicht gerade \u00fcber sich hinaus, ist aber der Charakter, der seinem Roman-Ego am nahesten kommt. Zudem hatte Noh keinen FlashForward genannten Ausblick in die Zukunft.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Spielt der Roman haupts\u00e4chlich in der Schweiz, beziehungsweise in CERN, verlagert die ABC-Serie die Handlung komplett nach Los Angeles. Die Physiker werden zu FBI-Agenten und CERN spielt \u00fcberhaupt keine Rolle mehr. Wusste man im Roman sehr schnell, wodurch der weltweite Blackout ausgel\u00f6st wurde, wandelt das FBI zumindest in den ersten acht Folgen von FLASHFORWARD absolut im Dunkeln. Aus den 21 Jahren, welche die FlashForwards in die Zukunft blicken lie\u00dfen, wurden in der Serie 6 Monate, genauer der 29. April 2010 \u2013 vom 6. Oktober zum 29.April sind es zwar fast 7 Monate, aber die Serie nennt stets diese Zahlen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Einer der spannendsten Aspekte, der sich hoffentlich inhaltlich aufl\u00f6sen wird, sind diese zeitlichen Eckdaten, welche die Macher in die Episoden eingebaut haben. Die Serie w\u00fcrde demnach im Jetzt spielen, was nicht unbedingt Sinn macht.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Was die \u00c4nderungen mit sich gebracht haben, l\u00e4sst vom Roman kaum etwas \u00fcbrig. Das Szenario bleibt allerdings gleicherma\u00dfen \u00fcberw\u00e4ltigend. In der ersten Episode wird die Katastrophe aus Sicht von Agent Benford gezeigt. Die visuelle Umsetzung ist \u00fcberw\u00e4ltigend und erreicht ohne weiteres hohes Kino-Niveau. Brennende Hochh\u00e4user, abgest\u00fcrzte Flugzeuge, Massenkarambolagen. Und Menschen, die dar\u00fcber vollkommen durchdrehen. Man hat sich aber nicht darauf beschr\u00e4nkt, den Blackout f\u00fcr die erste Episode so perfekt darzustellen. In weiteren Folgen gibt es von anderen Orten weitere R\u00fcckblicke auf den Blackout und seine bizarren Auswirkungen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Qualit\u00e4t der einzelnen Episoden variiert dabei stark. Zieht der Pilotfilm noch unbarmherzig hinein, l\u00e4uft schon ab der zweiten folge eine gewisse Serienroutine. Hausgemachte Probleme treten auf, um die Charaktere mehr zu vertiefen. Das meiste davon wirkt allerdings etwas zu sehr strapaziert, wie der durch den FlashForward angedeuteten Bruch zwischen Benford und seiner Frau.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Durch das Zusammentragen aller m\u00f6glichen Zukunftsausblicke versucht das FBI-Team herauszufinden, was und wer den Blackout verursacht hat. Demetri Noh hingegen sammelt \u00fcber die Zeit hinweg immer mehr Beweise, dass er Opfer eines Mordanschlages wird. Im Verlauf der Serie versuchen immer mehr Menschen erfolgreich, ihre Zukunft zu \u00e4ndern. Ein dramaturgisches Spiel, das st\u00e4ndiger Begleiter der Serie ist, und den Hauptfiguren stets neue Hoffnung geben zu scheint, nur um sie dann in aller Heftigkeit zur\u00fcck auf den Kurs des FlashForward zu bringen. Hierbei \u00e4hnelt sich der Episodenaufbau von Folge zu Folge. Doch die Handlung gewinnt immer mehr an mysteri\u00f6sen Hinweisen und entwickelt langsam ein Bild. Allerdings ein Bild, das noch keiner wirklich interpretieren kann.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Als der Sonderkommission vorgesetzter FBI-Direktor Stanford Wedeck ist Courtney B. Vance mehr im Hintergrund aktiv, ist aber eine der interessantesten Figuren. Er hat auch den witzigsten Hintergrund, beteuert er doch immer wieder, in seinem FlashForward in einer Sitzung gewesen zu sein, w\u00e4hrend der Zuschauer den wahren Grund f\u00fcr die falsche Beteuerung zu sehen bekommt. Wedecks stete Gedanken und Einw\u00e4nde sind auch bestimmend f\u00fcr die Pr\u00e4misse von FLASHFORWARD. Ist die Zukunft wirklich festgeschrieben? <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Als Serie war FLASHFORWARD f\u00fcr f\u00fcnf Staffeln ausgelegt. Ihren Blick in die Zukunft hat die Serie nicht gew\u00e4hrt bekommen. St\u00e4ndig wechseln die Ausf\u00fchrenden Produzenten, manche steigen ganz aus, andere bleiben als Berater erhalten. Und auch ABC ist sich selbst noch nicht einig, wie viele Episoden wenigstens der ersten Staffel geg\u00f6nnt werden sollen. Von ehemals 21 Episoden erh\u00f6hte man nach gelungenem Start auf 25, um erst auf 24 und dann auf 23 zu reduzieren. Der Stand Mitte Februar 2010 sind 22 bestellte Episoden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Das spricht nicht daf\u00fcr, dass die Verantwortlichen wirklich hinter dieser Serie stehen. Vielleicht, weil man wesentlich mehr Potenzial gesehen hat, als letztendlich wirklich da war. Die schwankende Qualit\u00e4t des bisherigen Verlaufs, von au\u00dfergew\u00f6hnlich und spannend bis zu klischeebeladen und platt, macht es dem Zuschauer auch nicht sehr leicht. Zu viele ebenso gute Alternativen gibt es augenblicklich auf dem Serienmarkt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Mit dem Einstieg von Dominic Monaghan als undurchsichtiger Simon Campos wird es mit FLASHFORWARD auch nicht besser werden. Als Frauen verschlingender Geheimniskr\u00e4mer, der als Supertyp einfach nur cool und bedrohlich wirken soll, ist er nicht einfach nur der Falsche, sondern er ist l\u00e4cherlich und nimmt jede Ernsthaftigkeit aus dem Plot. Dass aber dann doch ein Charakter mit Namen Lloyd Simcoe auftaucht, der eigentliche Hauptcharakter aus dem Roman, macht doch wieder extrem neugierig. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Findet man im Roman eine physikalische Erkl\u00e4rung f\u00fcr das Ph\u00e4nomen, scheinen hier beim Blackout b\u00f6se Finger am Werk gewesen zu sein. Entgegen dem Roman funktionierten die \u00dcberwachungssysteme in der Serie w\u00e4hrend des Vorfalls sehr gut. Und auf einer der Videoaufzeichnungen sieht man\u00a0 zumindest eine Person, die w\u00e4hrend der 137 Sekunden nicht ohnm\u00e4chtig war. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Das macht eben das F\u00fcr und Wider von FASHFORWARD aus. Sie versprechen sehr viel daraus zu machen, scheinen sich aber auch leicht verzetteln zu k\u00f6nnen. Und auch wenn es keine sehr schnell erz\u00e4hlte Geschichte ist, gewinnt am Ende doch die Neugierde. Wenigstens die Aufl\u00f6sung der ersten Staffel muss man vielleicht doch gesehen haben. Denn Direktor Wedeck legt an diesem Punkt den K\u00f6der aus: <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">\u201eDie Welt hat sich ver\u00e4ndert. Wir treffen Entscheidungen danach, was\u00a0 passieren wird, und nicht danach was passieren k\u00f6nnte. Es l\u00e4sst uns Sachen tun, die wir normalerweise nicht machen w\u00fcrden.\u201c<\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><a rel=\"attachment wp-att-246\" href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?attachment_id=246\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-246\" title=\"FlashForward-2\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/FlashForward-2.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"212\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/FlashForward-2.jpg 500w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/FlashForward-2-200x84.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/FlashForward-2-300x127.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><em>FLASHFORWARD<\/em><br \/>\n<em> nach einem Roman von Robert J. Sawyer, von Brannon Braga und David S. Goyer entworfen.<\/em><br \/>\n<em> Darsteller: Joseph Fiennes, John Cho, Sonya Walger, Courtney B. Vance,  Jack Davenport, Zachary Knighton, Christine Woods, Lee Thompson Young,  Ryan Wynott, Lennon Wynn, u.a.<\/em><br \/>\n<em> Regie: David S. Goyer,\u00a0 Michael Rymer, Bobby Roth, Nick Gomez u.w.<\/em><br \/>\n<em> Autoren: David S. Goyer, Brannon Braga, Marc Guggenheim, Lisa Zwerling,  Scott Gimple, Dawn Prestwich, Nicole York, Seth Hoffman, Quinton  Peeples, Ian B. Goldberg, Barbara Nance u.w.<\/em><\/p>\n<h5><span style=\"color: #000000;\">Bildquelle: <\/span><span style=\"color: #000000;\">HBO \/ ABC<\/span><em><br \/>\n<\/em><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Besprechung wurde nach der zehnten Episode, der 22 Teile umfassenden Serie geschrieben und nach Ablauf von FlashForward nicht aktualisiert: ON OCTOBER 6, THE PLANET BLACKED OUT FOR TWO MINUTES SEVENTEEN SECONDS. THE WHOLE WORLD SAW THE FUTURE. 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