{"id":4441,"date":"2012-12-19T22:28:20","date_gmt":"2012-12-19T21:28:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?p=4441"},"modified":"2012-12-20T19:46:08","modified_gmt":"2012-12-20T18:46:08","slug":"the-hobbit-unexpected-journey-unerwartete-reise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2012\/the-hobbit-unexpected-journey-unerwartete-reise\/","title":{"rendered":"EDITORIAL: Atmos, 48 und ein kleiner Hobbit"},"content":{"rendered":"<p><em>THE HOBBIT: AN UNEXPECTED JOURNEY \u2013 Bundesstart 13.12.2012<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2012\/editorial-atmos-48-und-ein-kleiner-hobbit\/bandit-9\/\" rel=\"attachment wp-att-4442\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-4442\" title=\"Bandit\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Bandit8.jpg\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"132\" \/><\/a><span style=\"color: #000000;\">DER HOBBIT: EINE UNERWARTETE REISE ist dahingehend ein Ph\u00e4nomen, dass seine Umsetzung durchaus kontrovers diskutiert werden k\u00f6nnte, aber niemand davon spricht. Obwohl man sich zum einen ernsthaft fragen muss, ob nicht Guillermo Del Toro doch die vern\u00fcnftigere Wahl als Regisseur gewesen w\u00e4re, um eine differenziertere Atmosph\u00e4re in der Vorgeschichte zum ultimativen HERR DER RINGE zu schaffen. Und dann die barbarische Laufzeit, nur um das Epos um einen dritten Teil erweitern zu k\u00f6nnen. Gleich an dieser Stelle muss allerdings angemerkt werden, dass gewisse L\u00e4ngen nicht mit Langweile gleichgesetzt werden d\u00fcrfen. Erst ein zweiter Besuch in Mittelerde k\u00f6nnte die Geduld eventuell etwas strapazieren. Soll es das gewesen sein, was es zur filmischen Umsetzung des kleinen Hobbit zu sagen gibt? Nat\u00fcrlich nicht, nur vorerst. Denn obgleich man kontrovers diskutieren k\u00f6nnte, spricht man \u00fcber Wichtigeres.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4446\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4446\" class=\"size-full wp-image-4446\" title=\"Hobbit-1-b, Copyright Warner Bros. \/ New Line Cinema\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-b.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"214\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-b.jpg 600w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-b-200x71.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-b-300x107.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-4446\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Postermotiv, Copyright Warner Bros. \/ New Line Cinema<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><!--more-->Game Changer nennt man gewisse Personen oder Vorg\u00e4nge, die Altbekanntes auf den Kopf stellen und, wie in diesem Fall, das Publikum herausfordern. Da ist \u2013 nicht an erster Stelle, aber f\u00fcr zuk\u00fcnftige Kinoproduktionen die wichtigste Neuerung \u2013 der Ton. Die M\u00e4dels und Jungs von Dolby, in der Filmbranche duzt man sich gerne, haben ein wenig get\u00fcftelt und das blutjunge Kind 7.1 in die Babyklappe gegeben. Der neue Nachwuchs nennt sich Dolby Atmos, nachfolgend nicht mehr bei seinem Familiennamen genannt, und Atmos hebt das Niveau von Surround Sound auf eine bisher unbekannte Ebene. Ob man bei Atmos wirklich von einer Revolution sprechen sollte, wage ich pers\u00f6nlich zu bezweifeln. Doch das neue Tonverfahren schafft ein r\u00e4umliches Klangerlebnis, das zweifellos lange nicht \u00fcberboten werden kann. Letztendlich ist es aber eine logische und zu erwartende Weiterentwicklung von 5.1 oder 7.1 gewesen, bei denen der Kinosaal in f\u00fcnf oder eben sieben starre Klangzonen eingeteilt war. Atmos k\u00f6nnte man als 64.2 bezeichnen, weil Kinos mit bis zu 64 einzelnen Lautsprechern und gleich zwei Subwoofer ausger\u00fcstet werden k\u00f6nnen. Der Tonmeister muss keine Gruppen an Lautsprechern mehr ansteuern, sondern kann jeden Lautsprecher einzeln belegen. Surround Sound im wahrsten Sinne seiner Worte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wenn riesenhafte Spinnen auf der H\u00fctte von Zauberer Radagast krabbeln, dann krabbelt das auch beim Zuschauer. Denn Atmos kommt nicht nur von vorne, seitlich oder hinten, sondern endlich auch \u00fcber dem Publikum. Der Ton ist kein blo\u00dfer Effekt aus einer Richtung, sondern bewegt sich flie\u00dfend dorthin, wo er stattfinden soll. Die Macht der Schwingen von Gandalfs gigantischen V\u00f6geln kann man nicht nur sehen, sondern auch h\u00f6ren. Und wenn dreizehn Zwerge gegen drei Trolle antreten, dann ist das Publikum pl\u00f6tzlich mitten im Kampfget\u00fcmmel. Ein schreckhaftes Wegducken ist bei so manchen\u00a0 Szenen durchaus die Folge. Atmos ist eine Neuerung, die f\u00fcr den Cinephilen l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig war und dankend angenommen werden muss. Dumm nur, dass das Cinecitta in N\u00fcrnberg das einzige Kino in ganz Deutschland ist, das sich bisher die 100.000 Euro Investition von Atmos geg\u00f6nnt hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wesentlich mehr Kinos hingegen haben ihre Projektoren auf HFR und 4K-Aufl\u00f6sung umger\u00fcstet. Durfte man bisher digitale Projektion in 2K mit einer Aufl\u00f6sung von 2048 Pixel in der Breite bewundern, schafft 4K mit 4096 Pixeln das Vierfache an Bildinformationen. Aber bei den f\u00fcr Peter Jackson \u00fcblichen Landschafts\u00fcberfl\u00fcgen und schnellen Kamerazooms \u00fcber sich gegenseitig dezimierende Armeen kann es deswegen noch immer zu Bewegungsunsch\u00e4rfen kommen. Seit Douglas Trumbull mit seinem Showscan am Problem der Bewegungsunsch\u00e4rfe experimentiert, hecheln andere Filmemacher diesem perfekten Bild hinterher.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jackson nahm sich an Trumbull ein Beispiel und lie\u00df bei den Aufnahmen f\u00fcr die Hobbit-Trilogie die Bildrate von 24 auf 48 Bilder pro Sekunde erh\u00f6hen. Das menschliche Auge nimmt ab 24 Bildern pro Sekunde die einzelnen Aufnahmen als flie\u00dfende Bewegung wahr. Was dadurch entstanden ist, nennt man jetzt gerne \u201eFilm Look\u201c. Die fotografische Belichtung von einer Vierundzwanzigstelsekunde kann allerdings nicht die Details erfassen, die dem menschlichen Auge aber m\u00f6glich w\u00e4ren. High Frame Rate, unter Duzfreunden HFR genannt, schafft dem Zuschauer eine Detailgenauigkeit im Bild, die fast schon erschreckend ist. Dazu muss die Aufnahme aber nicht nur mit 48Bps aufgenommen, sondern auch abgespielt werden. F\u00e4lschlicherweise ist dabei der Begriff vom Soap-Effekt entstanden, bezugnehmend auf die Aufnahmequalit\u00e4t von Seifenopern, die sich durch die elektronische Aufnahme deutlich vom sogenannten Film Look abhob und daher eine k\u00fcnstliche Qualit\u00e4t erlangte. Dieser Vergleich zu HFR k\u00f6nnte nicht unzutreffender sein, selbst wenn sich das Auge des Zuschauers im ersten Moment zu dieser Vermutung hinrei\u00dfen l\u00e4sst.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber sp\u00e4testens beim ersten Flug \u00fcber das Auenland wird klar, was HFR dem Filmemacher erm\u00f6glicht und dem Zuschauer damit bieten kann. Bewegungsunsch\u00e4rfen sind weitgehend verschwunden, Schwerter und Lanzen sind im Kampf noch immer klar zu erkennen. Selbst bei schnellen Schnitten erfasst der Zuschauer umgehend alle Details, die winzigen Punkte auf der riesigen Leinwand in den H\u00f6hlen der Orcks sind einwandfrei als unsere Helden zu erkennen, und man erkennt jedes einzelne Blatt an den B\u00fcschen, wenn Radagast mit unglaublicher Geschwindigkeit auf seinem Hasen-Schlitten durch den Wald prescht. Zweifellos ist HFR in seiner kontrastreichen Klarheit gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, vielleicht sogar st\u00f6rend, zumindest anf\u00e4nglich. So etwas nutzen die Kritiker nat\u00fcrlich und bezichtigen das Format als Versuch eines Dolchsto\u00dfes f\u00fcr den wirklichen Film. Aber der wirkliche Film war auch einmal Schwarz-wei\u00df, noch dazu, dass einst nur der Film ohne Ton der wahre Film war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Pers\u00f6nlich ist es schwierig, den 80 Jahre gepflegten \u201eFilm-Look\u201c einfach so schwinden zu sehen. Aber filmische Gro\u00dfereignisse werden auf kurz oder lang den Weg von HFR beschreiten. Zudem werden \u201ekleinere\u201c Filme weiterhin auf 24Bps gedreht werden, sei es aus finanziellen Gr\u00fcnden oder wegen krampfhaften Festhaltens an Traditionen. Auch das w\u00e4re pers\u00f6nlich sehr begr\u00fc\u00dfenswert. Aber man darf sich den Entwicklungen nicht verschlie\u00dfen, weil man als Konsument am Ende doch nur das Nachsehen h\u00e4tte. Man sollte auch in Betracht ziehen, dass im Gegensatz zu der gewaltsamen Einf\u00fchrung von 3D die High Frame Rate gerade bei Beispielen wie dem HOBBIT wesentlich mehr zum Erleben des Films beitr\u00e4gt. Dass Autorenfilmer oder unabh\u00e4ngige Produktionen von einer h\u00f6heren Bildrate vorerst Abstand nehmen, w\u00e4re zu begr\u00fc\u00dfen. Es kommt ja nicht von ungef\u00e4hr, dass man den \u201eFilm-Look\u201c 80 Jahre lang ertragen konnte.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4447\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4447\" class=\"size-full wp-image-4447\" title=\"Hobbit-1-c,  Copyright Warner Bros. \/ New Line Cinema\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-c.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"275\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-c.jpg 600w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-c-200x91.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-c-300x137.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-4447\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Filmszene, Copyright Warner Bros. \/ New Line Cinema<\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trotz aller traditionell begr\u00fcndeten Bedenken oder \u00e4sthetischen Einw\u00e4nde bleibt DER HOBBIT mit HFR-3D ein visuelles Ereignis, das zu \u00fcberw\u00e4ltigen versteht. Die Kamera- und Computer-Abteilungen bei WETA haben Erstaunliches geleistet und bewiesen, dass man mit dem notwendigen Fingerspitzengef\u00fchl und viel Selbstvertrauen durchaus mit den Traditionen brechen und dabei trotzdem erfolgreich sein kann. Wer immer den \u201eFilm-Look\u201c vermissen wird, muss sich dennoch eingestehen, dass man mit dem HOBBIT einem technologischen Fortschritt beiwohnen durfte, der das Kino zum Besseren hin revolutionieren wird. Die Akzeptanz ist nachweislich verhalten, die Entwicklung allerdings nicht aufzuhalten. Entgegen den brachialen Einf\u00e4llen von unn\u00f6tigen 3D-Fehlschl\u00e4gen wird diese Entwicklung schleichender sein, daf\u00fcr aber gewinnbringender f\u00fcr den Zuschauer. Und es ist herausfordernder f\u00fcr die Macher.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wieso aber diskutiert man so hei\u00df \u00fcber die Technik eines Films, wenn der Hintergrund des Films selbst das eigentliche Ereignis sein sollte? Nun, wer immer sich f\u00fcr die Vermarktung in diesem speziellen Fall verantwortlich zeigt, hat nicht viel Fingerspitzengef\u00fchl bewiesen. Warum sollte man sich den HOBBIT \u00fcberhaupt ansehen? Was ist dieser HOBBIT \u00fcberhaupt, wenn man nicht tiefer mit Literatur verhaftet ist? Er ist ein Abklatsch der bahnbrechenden HERR-DER-RINGE-Trilogie. Dieses Gef\u00fchl beschleicht einen jedenfalls, wenn man den HOBBIT sieht. Er ist leichter im Ton inszeniert, schlie\u00dflich ist der Krieg der Ringe noch nicht entbrannt. Aber sei es F\u00fchrung, Bildgestaltung oder Aufwand \u2013 der HOBBIT ist ein seltsam anmutendes Plagiat vom HERR DER RINGE. Das erfreut den Fan, das l\u00e4sst die Herzen der Kinog\u00e4nger h\u00f6herschlagen, aber wieso versucht das einem niemand zu vermitteln? Zwei Dinge stehen im Vordergrund, und das sind Peter Jackson und ein Filmereignis, das man nicht vers\u00e4umen sollte. Die Marketingabteilung versteift sich dabei auf 3D und HFR, und man vergisst dar\u00fcber die Einzigartigkeit von Tolkiens Erz\u00e4hlung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vielleicht kann sich jemand dazu durchringen, den HOBBIT anzusehen, weil er eine bekannte Geschichte verfilmt sehen will, und\/oder weil er die Magie von Mittelerde in Peter Jacksons H\u00e4nden gut aufbewahrt wei\u00df. All die Technik, die Neuerungen und teilweise auch kostspieligen Experimente sollten in erster Linie nettes Beiwerk sein. Erst dann entfaltet sich das eigentliche Abenteuer. Nicht nur das Abenteuer eines kleinen Hobbits, sondern das Abenteuer f\u00fcr den forschenden Zuschauer, sich in eine ferne, magische Welt entf\u00fchren zu lassen. Eine Geschichte zu sehen und zu h\u00f6ren, sie zu erleben, wie man eine Geschichte noch nie erfahren konnte. So entfaltet sich aus der Magie einer Geschichte die Magie des Kinos. Nicht zwingend in 3D, mit 48Bps und Dolby Atmos. Aber wenn gut gemacht, doch mit \u00fcberw\u00e4ltigendem Eindruck.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_4443\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4443\" class=\"size-full wp-image-4443\" title=\"Hobbit-1-d, Copyright Warner Bros. \/ New Line Cinema\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-d.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-d.jpg 600w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-d-200x91.jpg 200w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Hobbit-1-d-300x137.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><p id=\"caption-attachment-4443\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #000000;\">Szenenbild, Copyright Warner Bros. \/ New Line Cinema<\/span><\/p><\/div>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Darsteller: <strong>Martin Freeman, Ian McKellen, Richard Armitage, Ken Stott, Graham McTavish, William Kirchner, James Nesbitt, Stephen Hunter, Dean O\u2019Gorman, Aidan Turner, John Callen, Peter Hambleton<\/strong> \u2013 sowie <strong>Ian Holm, Elijah Wood, Hugo Weaving, Cate Blanchett, Christopher Lee<\/strong> und <strong>Andy Serkis<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Regie: <strong>Peter Jackson<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Drehbuch: <strong>Peter Jackson, Fran Walsh, Philippa Boyens, Guillermo del Toro<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Kamera: <strong>Andrew Lesnie<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Bildschnitt:<strong> Jabez Olssen<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Musik: <strong>Howard Shore<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Produktionsdesign:<strong> Dan Hennah<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Neuseeland \/ 2012<\/em><br \/>\n<em>zirka <strong>169<\/strong> Minuten<\/em><\/p>\n<h5>Bildquelle:<strong> New Line Cinema \/ Warner Bros.<\/strong><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>THE HOBBIT: AN UNEXPECTED JOURNEY \u2013 Bundesstart 13.12.2012 DER HOBBIT: EINE UNERWARTETE REISE ist dahingehend ein Ph\u00e4nomen, dass seine Umsetzung durchaus kontrovers diskutiert werden k\u00f6nnte, aber niemand davon spricht. 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