{"id":60,"date":"2011-02-14T00:00:32","date_gmt":"2011-02-13T23:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?p=60"},"modified":"2023-07-13T19:13:17","modified_gmt":"2023-07-13T17:13:17","slug":"true-grit-oder-der-marshall-und-die-mutige-mattie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/true-grit-oder-der-marshall-und-die-mutige-mattie\/","title":{"rendered":"TRUE GRIT oder der Marshall und die mutige Mattie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2011\/true-grit-oder-der-marshall-und-die-mutige-mattie\/truegrit\/\" rel=\"attachment wp-att-61\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-61\" title=\"POSTER 2010, copyright PARAMOUNT\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/TrueGrit.jpg\" alt=\"Poster 2011\" width=\"136\" height=\"200\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Als Charles Portis geboren wurde, da war zumindest in Arkansas vieles noch an der Tagesordnung, was man eher den rauen Sitten des sogenannten Wilden Westen zuschreiben w\u00fcrde. Da wurde noch ordentlich geh\u00e4ngt, und die gezogene Pistole auf dem B\u00fcrgersteig war nicht selten. Bestimmt gute Inspirationen, die zu einem Roman f\u00fchrten, der dann aber sechzig Jahre fr\u00fcher angesiedelt ist. Portis trat 1933 in El Dorado, Arkansas, ins Licht des Lebens, vollzog als guter Amerikaner eine kurze Armee-Karriere, studierte anschlie\u00dfend Journalismus und arbeitete fortan als Schreiber f\u00fcr diverse Zeitungen. <!--more--><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Jenseits von Saint Louis gibt es kein Gesetz. Jenseits von Fort Smith gibt es keinen Gott. Unter dem Gesichtspunkt dieses historischen Sprichworts und angetan von der geschichtlichen Bedeutung seines Heimatstaates Arkansas, setzte Portis diesem ein unaufdringliches Denkmal in Form des geschriebenen Wortes. Der Autor setzte sich bestimmt nicht mit der Absicht an die Arbeit, ein Meisterwerk zu schreiben oder ihm geb\u00fchrende Ber\u00fchmtheit einzufordern. Und genau das ist wahrscheinlich der Grund, warum TRUE GRIT so ehrlich, so unverspielt und ein derartig fesselndes Buch wurde. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Geschichte ist dabei so einfach, wie es ein Western nur sein kann. Ein M\u00e4dchen m\u00f6chte den Mord an ihrem Vater ges\u00fchnt wissen. Charles Portis\u2019 Sprache ist einfach, direkt und ohne schm\u00fcckenden Verbal-Ballast. Er erz\u00e4hlt aus Sicht der 14-j\u00e4hrigen Mattie Ross, die einen Deputy-Marshall anheuert, der den M\u00f6rder ihres Vaters finden soll. Der Autor vermittelt mit seiner einfachen Sprache sehr geschickt, aber auch eindringlich, dass ein jugendliches M\u00e4dchen im Grenzgebiet zum Westen im 19 Jahrhundert mehr Lebenserfahrung und -weisheit hatte und auch brauchte, als man das heute einem gleichaltrigen Kind zumuten k\u00f6nnte. Dieser Ausdruck von Verstand, Weisheit und Lebenserfahrung von Mattie Ross ist auch der Hauptunterschied zwischen den beiden Verfilmungen aus dem Jahr 1969 und 2010. Die eine als kindischer Trotzkopf mit naivem \u00dcbermut, die andere mit vom Leben gepr\u00e4gter Bodenst\u00e4ndigkeit und rationaler Finesse. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Sah Autor Portis seinen Roman als Abbild des Lebens im Mittleren Westen, sah die Filmproduktion die Geschichte als Vehikel f\u00fcr John Wayne. Der \u201eWahre Schneid\u201c wurde der Western-Legende in Drehbuchform auf den Leib geschneidert. Die eigentliche Hauptperson wurde in die zweite Reihe verschoben, auch wenn Kim Darby als Mattie Ross wesentlich mehr Zeit auf der Leinwand verbringen darf. Mattie Ross will den h\u00e4rtesten Deputy Marshall haben, einen mit richtigem Schneid, mit wahrem Mut, der den M\u00f6rder ihres Vaters ins indianische Territorium folgen und ihn dort dingfest machen soll. Rooster Cogburn ist dieser mit Augenklappe versehene harte Kerl. Einer, der schon alles gesehen und auch schon alles selbst angestellt hat.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Halten sich beide Filme sonst ziemlich genau an den Handlungsablauf des Buches, wird ironischerweise bei beiden Filmen ausgerechnet Deputy Marshall Rooster Cogburn in jeweils extra f\u00fcr den jeweiligen Film geschriebenen Szenen vorgestellt. 1969 ist es ein Gefangenentransport, der von John Wayne in typisch selbstgerechter Art begleitet und kommentiert wird, um den raubeinigen, aber gerechten Charakter des Deputy Marshalls sofort zu verdeutlichen. In Ethan und Joels neu geschriebener Szene von 2010 hat Jeff Bridges als neuer Rooster Cogburn anderes zu tun, macht aber seinen Charakter ebenso sofort verst\u00e4ndlich. Es ist eine f\u00fcr die Coen-Br\u00fcder sehr typische, weil absurde Szene, legt aber auch den Ton f\u00fcr ihre Interpretation des Stoffes fest. Der Film ist schmutziger, ehrlicher und eben auch echt. Der Held als abgehalfterter, unr\u00fchmlicher S\u00e4ufer zeigt sich zeitgem\u00e4\u00dfer.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Was Charles Portis oftmals in Neben- und kurzen Abs\u00e4tzen \u00fcber die Zust\u00e4nde, Gerichtsbarkeiten oder Verh\u00e4ltnisse aus den Grenzgebieten erz\u00e4hlt, findet in keinem der beiden Filme gro\u00dfe Aufmerksamkeit. Ein Grund f\u00fcr die spannende Lekt\u00fcre sind eben auch die unaufdringlich und nicht belehrend eingestreuten Informationen, die mehr \u00fcber die Tage im alten Westen vermitteln, als man zuerst annehmen m\u00f6chte. Die Filme hingegen sind reine Charakterst\u00fccke. Doch wo bei Henry Hathaways Film der kassentr\u00e4chtige Schwerpunkt auf einer Person liegt, bem\u00fchen sich die Coen-Br\u00fcder erfolgreich um jede einzelne ihrer Figuren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Der 1969 gedrehte Film unter der Regie von Veteran Henry Hathaway brachte John Wayne nach zwei Nominierungen seinen einzigen Oscar-Sieg. Auch der Golden Globe ging in diesem Jahr an das Urgestein des Western. Bei beiden Preisen setzte er sich gegen Schwergewichte wie Richard Burton, Peter O\u2019Toole, John Voigt oder Dustin Hoffman durch. Grund daf\u00fcr war nat\u00fcrlich Waynes Bereitschaft, mit Rooster Cogburn zu versuchen, gegen das eigene Image anzuspielen. Glenn Campbell, der nach dem Ausscheiden von Elvis Presley die Rolle des Texas Ranger La Boeuf bekam, und Kim Darby als Mattie Ross, die sich gegen Waynes Tochter und Sally Field durchsetzte, konnten da dem Ikonen-Status der Legende John Wayne wenig entgegensetzen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Freiheiten, die sich Drehbuchautorin Maggie Roberts 1969 herausnahm, sind als gering zu bezeichnen. Dennoch sind es markante Freiheiten. Dass man am Anfang noch Matties Vater kennenlernt, bevor er von Tom Chaney erschossen wird, f\u00e4llt dabei kaum ins Gewicht. Dass sich allerdings am Ende Mattie Ross und Rooster Cogburn als gute Freunde trennen, steht im harten Kontrast zu Portis\u2019 eigentlichem Ende, das weniger vers\u00f6hnlich und im Ton wesentlich dunkler ist. Der harte Preis, den das Abenteuer am Ende fordert, ist in der filmischen Inszenierung nicht vorhanden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Zudem beschreibt das Buch den Deputy Marshall und den Texas Ranger La Boeuf als M\u00e4nner um die Vierzig und Mattie als Vierzehnj\u00e4hrige. Wayne war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten bereits 61, w\u00e4hrend der 32-j\u00e4hrige Glen Campbell selbst noch gr\u00fcn hinter den Ohren scheint, und als ausgefuchster Ranger weniger glaubhaft wirkt. Eine 22-j\u00e4hrige Kim Darby als 14 zu verkaufen, geh\u00f6rte in dieser Zeit noch zu der g\u00e4ngigen Praxis in Hollywood. Darby selbst \u00fcberzeugt aber keinen, der Mattie Ross bereits im Roman kennenlernen durfte.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die heile, bunte Westernwelt eines Henry Hathaway hatten Ethan und Joel Coen gewiss nicht im Sinn, als sie sich die ersten Gedanken \u00fcber eine Neuverfilmung machten. Sie wollten sich dem Charakter des Buches ann\u00e4hern, und ein echtes, greifbares Bild jener Tage vermitteln, wie es Charles Portis mit der N\u00fcchternheit seines Romans gelungen war. Stimmung erzeugt diese Neuinterpretation nicht mit einem Erz\u00e4hler, sondern, wie kaum anders zu erwarten, unter anderem mit beeindruckenden Bildern des Coenschen Stammkameramannes Roger Deakins. Und es stehen die Figuren im Vordergrund, glaubw\u00fcrdige und greifbare Charaktere, die durch ihre Individualit\u00e4t auffallen, neugierig machen und fesseln.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">TRUE GRIT ist sicherlich nicht der raffinierteste oder k\u00fcnstlerischste Film der Gebr\u00fcder, aber das war er seinerzeit auch nicht f\u00fcr die Regie-Legende Henry Hathaway. Doch er ist in sich stimmig, zudem verzichtet er auf das Gl\u00e4tten von Kanten oder Relativieren sozialer Umst\u00e4nde. Die Coen-Regie verl\u00e4sst sich auf ihre Darsteller, die den Figuren echtes Leben abverlangen. Matties Verhandlungen mit einem 50 Jahre \u00e4lteren Pferdeh\u00e4ndler machen sie nicht zur Neunmalklugen, sondern definieren die Anspr\u00fcche, die an ihr bisher junges Leben gestellt wurden. Wenn sie den Hut ihres Vaters ausstopft, weil er ihr zu gro\u00df ist, ist das kein emotionales Gehabe. Mattie braucht einfach einen Hut. Der harte und versoffene Cogburn mag sich selbst gerne als Unsympathen sehen, wenn er aber, ohne ein Wort dar\u00fcber zu verlieren, zwei Jungs mit Tritten maltr\u00e4tiert, weil diese ein Maultier \u00e4rgern, dann wird unterschwellig viel \u00fcber diesen Charakter preisgegeben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Einer der subtilsten Szenen ergibt sich zwischen Jeff Bridges und Hailee Steinfeld, wie sie ihm die Zigarette fertig dreht, mit der er nicht zurechtkommt. Wie die Schauspieler interagieren und dabei immer im Charakter bleiben, ist fantastisch anzuschauen. Wenn Josh Brolin als Vaterm\u00f6rder Tom Chaney schlie\u00dflich Mattie Ross gegen\u00fcbersteht, dann lacht er sie nicht aus, wenn sie ihn mit der Pistole bedroht. Tom Chaney bleibt der Angsthase, auch einer Vierzehnj\u00e4hrigen gegen\u00fcber. Zudem wei\u00df Chaney aus den Tagen auf der v\u00e4terlichen Farm, wie er Mattie einzusch\u00e4tzen hat. So sto\u00dfen sich die Charaktere durch den ganzen Film hindurch immer wieder gegenseitig an. Matt Damons Charakterisierung von Texas Ranger La Boeuf macht da keine Ausnahme. Er ist der einzige, der nicht gewillt ist, Mattie als ebenb\u00fcrtige Begleiterin im Indianer-Territorium zu akzeptieren. Eine latent sexuelle Zuneigung bleibt dabei zwar unausgesprochen, aber dringt immer wieder durch.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">TRUE GRIT ist f\u00fcr einen Film dieses Genres eine extrem action-arme Geschichte, was aber kaum auff\u00e4llt. Das erste gro\u00dfe Setting ist die schon aus der ersten Verfilmung legend\u00e4re H\u00fctten-Sequenz, wenn Mattie samt Deputy Marshall und Texas Ranger zwei Banditen ausschalten k\u00f6nnen und anschlie\u00dfend versuchen, die Ned-Pepper-Bande dingfest zu machen. Ausgerechnet in dieser Sequenz kommen sich die Figuren auch noch am nahesten, erz\u00e4hlen voneinander, wachsen zusammen, k\u00f6nnten fast Freunde werden. Das zweite action-angereicherte Setting ist der vermeintliche Showdown, in dem Cogburn gegen die Ned-Pepper-Bande anreitet. Eine sehr kurze Szene anstelle einer aufgeblasenen Dramaturgie, haupts\u00e4chlich mit weiter entfernten Einstellungen und subjektiven Zwischenschnitten inszeniert. Schon an dieser Stelle f\u00fchren die Coens den Zuschauer auf den wirklichen H\u00f6hepunkt hin.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">In der ersten Film-Fassung hatte man aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden den Ritt mit Matties Pferd Little Blackie weniger dramatisiert. Doch wie im Buch zeigen Ethan und Joel, wie konsequent man eine Geschichte erz\u00e4hlen muss, um das emotionalste aus ihr herauszuholen. Wenn Little Blackie alles gibt, um gleich zwei Reiter in Sicherheit zu bringen, werden die fatalen Folgen zu einer packenden Erweiterung des eigentlichen Charakterst\u00fccks, das die Br\u00fcder aus Charles Portis\u2018 Geschichte gezaubert haben. Die titelgebende Beharrlichkeit ist vielschichtig zu sehen und er\u00f6ffnet immer wieder neue Aspekte in der Geschichte. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Das Hollywood-Kino hatte 1969 bereits gro\u00dfe Umbr\u00fcche erfahren. Der Production-Code war l\u00e4ngst gefallen, die neue Generation hatte angefangen, das Studiosystem zum Wanken zu bringen. Leute wie Arthur Penn oder die Meute um Francis Coppola begannen moderneres Kino zu machen. WILD BUNCH schockierte, NUR PFERDE GIBT MAN DEN GNADENSCHUSS verst\u00f6rte und MIDNIGHT COWBOY wurde mit einer X-Freigabe abgestraft. 1969 h\u00e4tte TRUE GRIT eigentlich schon der Film sein k\u00f6nnen, den die Coens letztendlich 2010 auf die Leinwand gebracht haben. Weniger verkitscht und ehrlicher gegen\u00fcber der Vorlage.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Er ist erstaunlich, wie sich die drei verschiedenen Fassungen doch gleichen. Selbst komplette Dialoge wurden eins zu eins \u00fcbernommen in beiden Verfilmungen, Szenenbeschreibungen, Charaktere, Geschichtshintergrund. Charles Portis hat aus seinen anf\u00e4nglich in Serienform erschienen Zeitungsgeschichten ein hinrei\u00dfendes Buch verfasst, das die jeweiligen Drehbuchautoren sehr geschickt f\u00fcr sich umzusetzen wussten, und aus dem sie mit sichtlichem Vergn\u00fcgen zu sch\u00f6pfen verstanden. Es ist erstaunlich, wie gleich diese Fassungen sind, doch wesentlich erstaunlicher ist, wie unterschiedlich die Stimmungen und Schwerpunkte dabei ausfallen. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Reihenfolge oder zeitlichem Abstand man Buch und die beiden Filme konsumieren m\u00f6chte, das Erlebnis wird dabei stets ein anderes sein. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Die Original-Geschichte endet nicht als zu feierndes Heldenst\u00fcck. Dem Ausgang des Rachefeldzugs wird eine alttestamentarische Gleichung gegen\u00fcbergestellt. Im Coen-Film verl\u00e4sst Mattie Ross den Zuschauer 25 Jahre nach der Begegnung mit Rooster Cogburn. Es ist eine sehr lange Einstellung, bis Mattie hinter dem Horizont verschwindet. Mit sich tr\u00e4gt sie ihr Schicksal, das sie Jahre zuvor akzeptiert hat. Der Film begann auch mit einer ebenso langen Einstellung, als Mattie den Zuschauer \u00fcber die Ermordung ihres Vaters aufkl\u00e4rt. Schon in dieser Anfangssequenz war sie bereit gewesen, das m\u00f6gliche Schicksal zu akzeptieren, das ihr das kommende Abenteuer auferlegen k\u00f6nnte. Ein M\u00e4dchen mit wahrem Schneid. <\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>True Grit von Charles Portis<\/em><br \/>\n<em>Verlag: RoRoRo<\/em><br \/>\n<em>Taschenbuch, 220 Seiten<\/em><br \/>\n<em>ISBN-10: 3499256622<\/em><br \/>\n<em>ISBN-13: 978-3499256622<\/em><br \/>\n<em>Preis 8,99 Euro<\/em><br \/>\n<em>\u00e4ltere Ausgabe: Die mutige Mattie \/Der Marshall und die mutige Mattie<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Der Marshall \u2013 True Grit<\/em><br \/>\n<em>Darsteller: John Wayne, Kim Darby, Glen Campbell, Robert Duvall, Jeremy Slate, Dennis Hopper, Jeff Corey u.a<\/em><br \/>\n<em>Regie: Henry Hathaway \u2013 Drehbuch: Marquerite Roberts \u2013 Bild: Lucien Ballard \u2013 Musik: Elmer Bernstein \u2013 Productionsdesign: Walter Tyler \u2013 Kost\u00fcme: Dorothy Jeakins<\/em><br \/>\n<em>USA \/ 1969 \u2013 zirka 128 Minuten<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>True Grit<\/em><br \/>\n<em>Darsteller: Jeff Bridges, Hailee Steinfeld, Mat Damon, Josh Brolin, Barry Pepper,\u00a0 Jarlath Conroy, Paul Rae u.a.<\/em><br \/>\n<em>Regie &amp; Drehbuch: Joel Coen, Ethan Coen \u2013 Bild: Roger Deakins \u2013 Musik: Carter Burwell \u2013 Produktionsdesign: Jess Gonchor \u2013 Kost\u00fcme: Mary Zophres<\/em><br \/>\n<em>USA \/ 2010 \u2013 zirka 110 Minuten<\/em><\/p>\n<pre style=\"text-align: justify;\"><strong>Bildquellen: Paramount, Oxfordamerican, colider.com<\/strong>\r\n<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Charles Portis geboren wurde, da war zumindest in Arkansas vieles noch an der Tagesordnung, was man eher den rauen Sitten des sogenannten Wilden Westen zuschreiben w\u00fcrde. 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