{"id":8424,"date":"2014-12-28T23:41:13","date_gmt":"2014-12-28T22:41:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/?p=8424"},"modified":"2014-12-28T23:42:19","modified_gmt":"2014-12-28T22:42:19","slug":"editorial-sony-alles-schon-gesagt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2014\/editorial-sony-alles-schon-gesagt\/","title":{"rendered":"EDITORIAL: Sony, alles schon gesagt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2013\/filmfestival-cannes-2013-paul-newman\/mainstream\/\" rel=\"attachment wp-att-5227\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-5227\" alt=\"Mainstream\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Mainstream.jpg\" width=\"100\" height=\"132\" \/><\/a>Ich habe sehr viel Filme von und mit Seth Rogen gesehen. Und ich habe jeden Film gesehen, den Seth Rogen mit James Franco zusammen gedreht hat. Da liegt die Ansicht nicht fern, dass THE INTERVIEW alles andere als eine Satire sein wird. Ein Genre welches in den Medien rechtfertigen soll, warum der Film gezeigt werden muss. Eine Kifferkom\u00f6die wie PINEAPPLE EXPRESS h\u00e4tte niemals als mahnendes Symbol f\u00fcr die freie Meinungs\u00e4u\u00dferung sein k\u00f6nnen. Mittlerweile hat Sony auch in Deutschland den eigentlich f\u00fcr den 5. Februar 2015 angek\u00fcndigten Starttermin gestrichen. Man wird wohl abwarten m\u00fcssen, um irgendwann einmal festzustellen, dass THE INTERVIEW dann doch genau ein Film wie PINEAPPLE EXPRESS, oder THIS IS THE END ist. Etwas weit von der Satire entfernt. Doch das Kind brauchte einen griffigeren Namen, um dem ganzen medial globalen \u00dcberbau gerecht zu werden. Denn in was f\u00fcr einen Wahnsinn der eher bescheidene Film gerutscht war, k\u00f6nnten sich nicht einmal die kreativsten Werbek\u00f6pfe einfallen lassen. Und genau das wird ja gerne propagiert, alles nur ein gro\u00dfer Marketing-Gag sein muss. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><!--more--><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8426\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2014\/editorial-sony-alles-schon-gesagt\/sony-2\/\" rel=\"attachment wp-att-8426\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8426\" class=\"size-full wp-image-8426  \" title=\"Copyright Sony Pictures Entertainment\" alt=\"Amy Pascal\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Sony-2.jpg\" width=\"250\" height=\"332\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8426\" class=\"wp-caption-text\">Amy Pascal<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Bereits Mitte des Jahres richtete die sogenannte Regierung von Pj\u00f6ngjang heftige Beschwerden \u00fcber die Kom\u00f6die THE INTERVIEW gegen ihren Erzfeind Amerika. Ein Team von Journalisten reisen f\u00fcr ein Interview mit Diktator Kim Jong-un nach Nordkorea, mit dem CIA-Auftrag, den Machthaber zu ermorden. Das ist nat\u00fcrlich politisch nicht sehr korrekt, der Protest mitunter auch nachvollziehbar. Das st\u00f6rte allerdings die amerikanische Regierung genauso wenig, wie das produzierende Studio Sony. Europ\u00e4ische Gutmenschen stellen sich dann gerne einmal hin, und erkl\u00e4ren das wieder mit dem nie zu erm\u00fcden scheinenden Argument der Arroganz und Ignoranz des Amerikaners schlecht hin. Anfang November wurde dann per Hack in das Netzwerk von Sony Pictures Entertainment eingedrungen, wo nicht \u00fcberschaubare Datenmengen kopiert wurden. Die Hacker forderten zuerst Geldsummen, um die Ver\u00f6ffentlichung von brisanten und pikanten Informationen zur\u00fcck zu halten. Tats\u00e4chlich versendeten die Guardians of Peace, wie sich die Hacker nennen, sehr vertrauliche Dokumente an sehr viele Nachrichtenagenturen und Zeitungs- und Onlineverlage. Die Drohung war ernst zu nehmen. Zudem kopierten GoP vier Sony-Filme, und machten sie Online verf\u00fcgbar. Ein Spa\u00df sollte das also nicht werden.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_8427\" style=\"width: 260px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2014\/editorial-sony-alles-schon-gesagt\/sony-3\/\" rel=\"attachment wp-att-8427\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8427\" class=\"size-full wp-image-8427 \" title=\"Copyright Sony Pictures Entertainment\" alt=\"Michael Lynton\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Sony-3.jpg\" width=\"250\" height=\"367\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8427\" class=\"wp-caption-text\">Michael Lynton<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Egal wie sich Sony um Schadensbegrenzung bem\u00fchte, die Lage wurde Woche um Woche schlimmer. Nat\u00fcrlich lie\u00df sich das Studio nicht erpressen. Ein Teil der Verschw\u00f6rungstheorie um das Marketing von THE INTERVIEW k\u00f6nnte hier beginnen, als diverse Online-Plattformen die Gagen von Seth Rogen und James Franco bekanntgaben, welche sie f\u00fcr INTERVIEW erhielten. Die beiden Kumpels selbst standen dar\u00fcber. Es war nicht das Futter, welches die neugierige Welt schlucken wollte. Zudem hielten sich ein \u00fcberraschend gro\u00dfer Teil von Publikationsinstitutionen zur\u00fcck \u00fcberhaupt etwas aus dem ihnen zugesendeten Datenmaterial zu ver\u00f6ffentlichen. In Deutschland war das gesamte Thema \u00fcber Wochen hinweg, als solches \u00fcberhaupt keines. Die Studioleitung Amy Pascal und Michael Lynton steckten nichts desto trotz, bis \u00fcber die Schultern in Schwierigkeiten, weil niemand auch nur ann\u00e4hernd absch\u00e4tzen konnte, was GoP wirklich kopiert hatte, und was den Weg an die \u00d6ffentlichkeit finden w\u00fcrde. Und sie sollten es bald heraus finden, sp\u00e4testens als Email-Verkehr zwischen Amy Pascal und Produzent Scott Rudin bekannt wurde, wo sich beide nicht sehr politisch korrekt \u00fcber Barack Obama auslie\u00dfen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><a href=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/2014\/editorial-sony-alles-schon-gesagt\/sony-1\/\" rel=\"attachment wp-att-8425\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-8425\" title=\"Copyright Sony Pictures Entertainment\" alt=\"Sony-1, Copyright Copyright Sony Pictures Entertainment\" src=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Sony-1.jpg\" width=\"250\" height=\"333\" srcset=\"https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Sony-1.jpg 250w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Sony-1-150x200.jpg 150w, https:\/\/www.alleyways.de\/abgeschminkt\/wp-content\/uploads\/Sony-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a>In einer kaum zu erwartenden Wendung wollten die Guardians of Peace unvermittelt, dass Sony THE INTERVIEW aus dem Verkehr ziehen sollte. Zwischenzeitlich drang GoP immer wieder ins Sonys Netzwerk ein, drohte einzelnen Mitarbeitern \u00fcber ihren pers\u00f6nlichen Bildschirm, oder verunsicherte gleich die gesamte Belegschaft. Weder Sicherheitsdienste, noch FBI, konnten das Netz sch\u00fctzen, oder die T\u00e4ter zur\u00fcck verfolgen. Und das war und ist es, was wirklich die Unruhe bei Sony verst\u00e4rkte. Mit der Forderung, THE INTERVIEW nicht starten zu lassen, kam dann schnell Nordkorea als m\u00f6glicher Drahtzieher von GoP ins Visier. Was trotzdem kein Thema f\u00fcr Deutschland war, wer also die bedenklichen Vorf\u00e4lle verfolgen wollte, musste sich auf ausl\u00e4ndische Medien verlassen. Dann kam die Drohung elfter-September-\u00e4hnliche Anschl\u00e4ge sollten Kinos erwarten, die THE INTERVIEW zeigen w\u00fcrden. Und bei jedem Amerikaner h\u00f6rt hier der Spa\u00df auf. F\u00e4lschlicherweise hie\u00df es ab diesem Zeitpunkt immer wieder, auch die deutschen Medien zeigten nun mildes Interesse, Sony h\u00e4tte den Schwanz vor einer ausl\u00e4ndischen Diktatur eingezogen. Denn jedermann war \u00fcberzeugt, das Nordkorea hinter dem Angriff auf Sony stehen musste. Und solche \u00fcberzogenen Drohungen geh\u00f6ren einfach zu Kim Jong-uns Regime. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Ab diesem Zeitpunkt zeichneten viele Journalisten immer wieder falsche Bilder. W\u00e4ren diese Drohungen wirklich von Pj\u00f6ngjang ausgegangen, h\u00e4tte man entspannt den Kopf zur\u00fcck lehnen k\u00f6nnen. Nordkorea h\u00e4tte weder die M\u00f6glichkeit gehabt, solche Anschl\u00e4ge zu ver\u00fcben, noch h\u00e4tten sie das wirklich riskieren k\u00f6nnen. Aber es gibt immer einen amerikanischen Wirrkopf, der sich mit bunt gef\u00e4rbten Haaren und einer halbautomatischen Waffe in ein Kino stellen kann. Diesen Punkt bringen viele durcheinander. THE INTERVIEW wurde nicht zur\u00fcck gezogen weil man Angst vor Nordkorea hatte, sondern weil es zu viele m\u00f6gliche Trittbrettfahrer gibt. Nicht Sony Pictures Entertainment hat den Filmstart ausgesetzt, sondern die f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Kinoketten in Amerika, die nach den ver\u00f6ffentlichten Drohungen einen R\u00fcckzieher machten. 2500 Leinw\u00e4nde sollten zuerst am ersten Weihnachtsfeiertag in Amerika bespielt werden. Nach R\u00fcckzug der gro\u00dfen Ketten, w\u00e4re es nur ein Bruchteil davon gewesen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Amy Pascal und Michael Lynton \u00fcben sich schon seit Wochen in Schadensbegrenzung, und nehmen THE INTERVIEW aus dem Verkehr. Nicht wegen der Drohungen, nicht wegen dem Mangel von Einnahmen, nicht weil es nur eine Seth-Rogen-James-Franco-Kom\u00f6die ist. Sondern weil Sony in diesem Augenblick verdammt wichtigere, essenziellere Probleme hat. Das Problem mit GoP ist ein ungel\u00f6stes. Da muss ein vulg\u00e4re Kom\u00f6die mit einem mickrigen Budget von 40 Millionen Dollar einfach zur\u00fcck stecken k\u00f6nnen, und das Einfachste war, den Start auf unbestimmte Zeit zu verschieben. Doch niemand scholl die NATO, die National Association of Theatre Owners bei denen zum Beispiel Landmark eines der gr\u00f6\u00dften Mitglieder ist. Es wurde explizit Sony vorgeworfen dem Terror eines diktatorischen Regimes nachgegeben zu haben. Und das haben sie eben nicht. Selbst der Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten, bedauert Pascals und Lyntons Entscheidung, welche nicht ihre war. Und immer noch hat das Studio viel gr\u00f6\u00dfere Probleme, weil weder FBI, und wahrscheinlich nur inoffiziell die CIA, die Guardians of Peace weder stoppen noch ausfindig machen k\u00f6nnen. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">In diese ungeh\u00f6rigen Stresssituation, der sich fast wie ein zwei-Fronten-Krieg ausnimmt, beschlie\u00dfen die Studiok\u00f6pfe sehr kurzfristig THE INTERVIEW doch f\u00fcr den 25. Dezember frei zu geben. An jedes willige Independent-Kino, an organisierte Ketten, oder \u00fcber diverse Online-Plattformen f\u00fcr 6 Dollar. Und wieder bei\u00dft sich die Nehmer-Mentalit\u00e4t einer freien Marktwirtschaft in den Schwanz, weil sich Verleiher gegen\u00fcber Sonys Entscheidung sehr entr\u00fcstet zeigen, den Film mehr oder weniger selbst zu vermarkten, obwohl ein gleicher Einwand w\u00e4hrend des kompletten R\u00fcckzuges nicht statt fand. Und jetzt wird THE INTERVIEW gefeiert, als das Symbol gegen Terror und Machtwillk\u00fcr. Hut ab, das haben sich Seth Rogen und James Franco bestimmt nicht vorstellen k\u00f6nnen, als sie in Kiffer-Laune vor einiger Zeit dieses Projekt besprochen hatten. <\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\">Und dies ist dann auch der Moment, wo der Verfasser das Wort erhebt, um zu erkl\u00e4ren, was die endlose Liste von vorangegangenen Informationen eigentlich bewirken soll. Ja, was wei\u00df ich denn? Anlass war vielleicht eine tief im Herzen verwurzelte Ausstrahlung einer Nachrichtensendung eines Privatsenders im deutschen Fernsehen, der am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages die Premierenkinos mit einer Zahl von 200 bezifferte, obwohl 24 Stunden vorher (dem Geburtstag unseres Herrn Jesus) in Amerika die aufgelisteten Theater bereits \u00fcber 300 betrugen, und zudem in den Bauchbinden Seths Nachname mit A wie Rogan geschrieben wurde. Leben wir tats\u00e4chlich in einer derart unreflektierten Welt, dass wir nur sehen und konsumieren? Welcher dieser Protestler, die Sony Pictures Entertainment herausforderten, nicht klein bei zu geben, w\u00fcrde Mitschuld \u00fcbernehmen, wenn ein unbedeutender Kleingeist in einem Kino wahllos das Feuer auf Besucher er\u00f6ffnen w\u00fcrde, nur weil er sich um dessen Bedeutung bewusst war? So scharf Amy Pascal und Michael Lynton im Kreuzfeuer der Kritik stehen m\u00f6gen, w\u00fcnsche ich ihnen das Beste. Weil sie die undankbarste Aufgabe von allen tragen, n\u00e4mlich ein renommiertes Studio durch die Unwegsamkeiten von selbst den unbedachtesten \u00c4u\u00dferungen zu schippern. Hand aufs Herz, wer rei\u00dft keine unangebrachten Beleidigungen, die weniger so gemeint sind, als dass sie nur dahin geplappert wurden. Und pl\u00f6tzlich wird man damit in der \u00d6ffentlichkeit konfrontiert. Pascal und Lynton haben wirklich weit schwierigere Probleme, um sich jetzt allein um eine verruchte Kom\u00f6die zu k\u00fcmmern.<\/span><\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify;\">Bildrechte: <strong>Sony Pictures Entertainment<\/strong><\/h5>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe sehr viel Filme von und mit Seth Rogen gesehen. Und ich habe jeden Film gesehen, den Seth Rogen mit James Franco zusammen gedreht hat. 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