– Bundesstart 28.05.2026
– First-Release 20.05.2026 (BLG)
Das André Øvredal mit seinem 2010er Hit „Troll Hunter“ so viel Erfolg hatte, war nicht unbedingt seiner Inszenierung zu verdanken. Der Norweger kam einfach mit einer erfrischend neuen Idee für das Monstergenre. Das aber André Øvredal mit „Passenger“ weniger Glück hat, liegt allerdings an seiner Inszenierung. Weil sich der Norweger an einem uralten Konzept des Horrorfilms versucht. Idee und Drehbuch stammen von Zachary Donohue und T.W. Burgess, wobei die Sache mit der ‚Idee‘ dann schon wieder etwas schwammig wird. Wir haben alle Spielbergs „Duel“ gesehen, oder „Jeepers Creepers“. Road-Movies bei denen unbedarfte Menschen aus unbekannten Gründen einem nicht enden wollenden Straßenterror ausgesetzt sind. Und wir kennen den modernen Klassiker „It Follows“, in dem das Böse an Andere weitergegeben wird. Filmbeispiele dieser Art lassen sich bis in die Anfänge des Kinos zurückverfolgen. Diese Konzepte vereint, ergibt „Passenger“. Und André Øvredal ist nicht sehr überzeugend damit.














