OSCAR nominated SHORTS

Oscar Shorts

Oscar 25

nominiert für Live-Action Kurzfilm

JANE AUSTEN’S PERIOD DRAMA
TWO PEOPLE EXCHANGING SALIVA
THE SINGERS


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78th WRITERS GUILD AWARDS – Winners

WGA 26 Winners

Zusammen haben die WRITERS GUILD OF AMERICA, WEST und die WRITERS GUILD OF AMERICA, EAST in etwa 27.000 Mitglieder. Die Autoren-Gewerkschaften sind nicht die größten Gewerkschaft in der Film- und Fernsehindustrie, aber sicherlich die einflussreichsten, wie die Streiks von 2007 und 2023 demonstriert haben.

Die Gala der Preisverleihung wurde aufgrund eines Autorenstreiks abgesagt. Die Preisträger werden zu einem späteren Zeitpunkt gebührend geehrt.

WGA 26 don reo„Blossom“-Schreiber Don Reo erhält den PADDY CHAYEFSKY LAUREL AWARD für seine Verdienste als TV-Autor.

Mstyslav Chernov (c) WGAMstylav Chernov wird mit dem PAUL SELVIN AWARD geehrt, für den freiheitlichen, bürgerrechtlichen und konstitutionellen Stil seiner Dokumentationen.

Den SCREEN LAUREL AWARD für die Verdienste im Drehbuchschreiben für die große Leinwand geht an James Cameron.

Die Gewinner:

– Original Drehbuch – Film:
SINNERS – written by Ryan Coogler

– Adaptiertes Drehbuch – Film:
ONE BATTLE AFTER ANOTHER – written by Paul Thomas Anderson

– Dokumentation Script:
2,000 METERS TO ANDRIIVKA – written by Mstyslav Chernov

– Dramaserie:
THE PITT – written by Cynthia Adarkwa, Simran Baidwan, Valerie Chu, R. Scott Gemmill, Elyssa Gershman, Joe Sachs, Noah Wyle

– Komödienserie:
THE STUDIO – written by Evan Goldberg, Alex Gregory, Peter Huyck, Frida Perez, Seth Rogen

– Seriendebüt:
THE PITT – written by Cynthia Adarkwa, Simran Baidwan, Valerie Chu, R. Scott Gemmill, Elyssa Gershman, Joe Sachs, Noah Wyle

– Mini-Serie:
DYING FOR SEX – written by Sheila Callaghan, Harris Danow, Madeleine George, Elizabeth Meriwether, Kim Rosenstock, Sasha Stewart, Sabrina Wu, Keisha Zollar

– TV & Streaming Film:
DEEP COVER – written by Derek Connolly & Colin Trevorrow

Mit -Weiterlesen- geht es zu den vielen anderen Gewinnern und der Gewinnerliste inklusive der Nominierten

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THE CHRONOLOGY OF WATER

Chronology Water - (c) EKSYSTENT FILMVERLEIH– Bundesstart 05.03.2026
– Release Start 15.10.2025 (FR)

„The Chronology of Water“ ist ein Film von Kristen Stewart. Geschrieben und inszeniert. Nach drei Kurzfilmen und zwei Music-Videos, ist es Stewarts erster Spielfilm. Eine wütende Mischung zwischen den schonungslosen Visionen von Julia Ducournau und Emerald Fennell – zwischen denen Stewart ihren eigenen Weg gefunden hat. „The Chronology of Water“ sind die Memoiren der amerikanischen Autorin Lidia Yuknavitch. Es ist Yuknavitchs sechstes Buch, zählt man den Kollektivroman „Caverns“ mit, der unter den Fittichen des Gegenkulturisten Ken Kesey durch dessen Schreibklasse entstand. Mit „Chronology“ hat sich Kristen Stewart eigentlich genau das Material ausgesucht, das von einer Schauspielerin zu erwarten war, die versteht Arthouse für Mainstream greifbar zu machen, und großem Hollywood einen fesselnden Arthouse-Touch zu geben.

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Editorial: SCREAM 7

Editor Uwe– Bundesstart 26.02.2026
– World Release 25.02.2026

Nach Euphorie folgt Ernüchterung – vielleicht sollte es auch ‚Normalisierung‘ heißen. Die Revitalisierung eines Franchise ist und bleibt eine zwiespältige Angelegenheit. „Scream“ – der von 2022 – ist so Scream 7 - © 2025 Paramount Pictureseine Angelegenheit. Doch nach dem fragwürdigen Versuch mit „Scream VI“ einen Scream-Film zu machen, kam die Euphorie: Neve Campbell ließ sich für Teil 7 doch wieder zu einer Ghostface-Begegnung hinreißen. Somit gestaltet sich auch der einzig wirklich funktionierende Meta-Moment in „Scream 7“ wenn Courteney Cox zu Neve Campbell sagt, die dem in New York spielenden sechsten Teil fern geblieben war: „Sei froh das du New York ausgelassen hast. Es war brutal.“ Das brachte Lacher im Auditorium – wahrscheinlich Liebhaber der Filmreihe. Es brachte auch den Rezensenten zum Lachen – ganz sicher Liebhaber der Wes Craven-Filme. ‚Meta‘, das ist der Zauberbegriff, der die Filmreihe zu Anfang definierte. Jeder Teil hatte seine Ebene: Horrorfilme an sich, Grundlagen einer Fortsetzung, oder die Regeln einer Trilogie. Etwas in den Film hinein meint eine Protagonistin, jetzt wäre das Motiv der Morde die ‚Nostalgie‘. Tatsächlich versucht der Film eine Stimmung der Nostalgie – aber Meta ist das nicht.

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32nd ACTORS AWARDS (fka SAG-Awards) – GEWINNER

Actor Awards 26 - (c) SAG AFTRAAm 1. März 2026 wurden die  32. Actors Awards vergeben Die ‚Actors Awards‘ waren bis letztes Jahr noch ‚Screen Actors Guild Awards‘ benannt – der Preis der Schauspieler-Gewerkschaft. Die Preisverleihung wurde bei Netflix Live übertragen, und sehr unterhaltsam von Kristen Bell moderiert – und gesungen. Oh, wie sie singen kann.

Für sein Lebenswerk und herausragende Verdienste im Filmgeschäft wurde Harrison Ford mit dem SAG-AFTRA Life Achievement Award geehrt. Und Woody Harrelsons Laudatio war einfach grandios.

Jeweils 2100 Mitglieder von der Screen Actors Guild und der American Federation of Television and Radio Artists werden jedes Jahr nach Zufallsprinzip neu ausgewählt, um Darsteller und Ensemble zu nominieren. Die zirka 160.000 Mitglieder der zusammengefassten Verbände dürfen dann die Preisträger wählen.

DIE GEWINNER:

KINOFILM
Hauptdarsteller:
MICHAEL B. JORDAN / Smoke/Stack – „BLOOD & SINNERS“
Hauptdarstellerin:
JESSIE BUCKLEY / Agnes – „HAMNET“
Nebendarsteller:
SEAN PENN / Col. Steven J. Lockjaw – „ONE BATTLE AFTER ANOTHER“
Nebendarstellerin:
AMY MADIGAN / Gladys – „WEAPONS“
Kinofilm Ensemble: BLOOD & SINNERS
Stunt Ensemble Film: MISSION: IMPOSSIBLE – THE FINAL RECKONING

FERNSEHEN
Hauptdarsteller TV-Film/Mini-Serie:
OWEN COOPER / Jamie Miller – „ADOLESCENCE“
Hauptdarstellerin TV-Film/Mini-Serie:
MICHELLE WILLIAMS / Molly – „DYING FOR SEX“
Hauptdarsteller Dramaserie:
NOAH WYLE / Dr. Michael „Robby“ Robinavitch – „THE PITT“
Hauptdarstellerin Dramaserie:
KERI RUSSELL / Kate Wyler – „The Diplomat“
Hauptdarsteller Komödienserie:
SETH ROGEN / Matt Remick – „THE STUDIO“
Hauptdarstellerin Komödienserie:
CATHERINE O’HARA / Patty Leigh – „THE STUDIO“
Ensemble Dramaserie: THE PITT
Ensemble Komödienserie: THE STUDIO
Stunt Ensemble Serie: THE LAST OF US

Für die komplette Liste inklusiver Nominierungen -Weiterlesen- drücken.

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COLD STORAGE

Cold Storage - (c) STUDIOCANAL– Bundesstart 19.02.2026
– First Release 22.01.2026 (BR)

Es ist erschreckend, wenn man auf die Arbeiten des Drehbuchautoren David Koepp schaut, zuletzt der kongeniale Agenten-Thriller „Black Bag“. Es ist erschreckend, wenn man sich jetzt das Script zu „Cold Storage“ ansieht – oder den Film, der daraus geworden ist.
Oh, „Cold Storage“ ist kein schlechter Film an sich. Sehen ihn geneigte Zuschauende als Retrospektive aus den 80er-Jahren. Aber erst 2019 hat Koepp den Roman geschrieben – sein erster – den er dann selbst zum Drehbuch adaptierte. Somit ist die Nostalgieromantik schone einmal vom Tisch, sprich von der Leinwand. Und damit wird der von Jonny Campbell inszenierte Film ziemlich traurig, dessen aufregendste Arbeiten ziemlich wahrscheinlich die 3 Episoden von „Shameless“ sind.

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MARTY SUPREME

Marty Supreme - (c) TOBIS FILM– Bundesstart 26.02.2026
– Release 25.12.2025 (CAN)

Preview 23.2.26, Cineplex, Fürth

Eigentlich sind die Safdie-Brüder die jüngere Ausgabe der Coens. Sie machen ihre Filme gemeinsam. Und wie bei den Gebrüdern Coen, schien es auch in der Familie Safdie an der Zeit, einmal getrennte Weg zu versuchen. Benny Safdie hat das 2025 sehr erfolgreich mit „The Smashing Machine“ getan. Die von Dwyane Johnson gespielte Biografie über MMA-Legende Mark Kerr. Etwas später im Jahr legte Josh Safdie mit „Marty Supreme“ nach. Auch eine Art Biografie, aber ohne irgendeinen biografischen Anspruch. Es geht ebenfalls um einen Sportler, der um seine verdiente Anerkennung ringt – aber nicht im Ringen. Marty ist Tischtennisspieler, und als Vorbild diente Champion und Sonderling Marty Reisman, ungebrochene Legende in der Tischtennis-Community. Um vorweg gleich falsche Vorstellungen zu zerstreuen – trotz geringfügiger Ähnlichkeiten, ist „Marty Supreme“ keine Biografie.

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BAFTA AWARDS 2026 – Gewinner

BAFTA Award

Bafta 26 - (c) BAFTA

Die 8000 wahlberechtigten Mitglieder der BRITISCH ACADEMY of FILM and TELEVISION ARTS haben ihre Favoriten gewählt, um die besten Leistungen im bevorzugt britischen, aber auch gesamten internationalen Kino zu würdigen.

Die Preise wurden am 22.02. 2026 vergeben und bei BBC One und iPlayer übertragen. Nachdem Alan Cumming 2025 so charmant die BAFTA Television Awards begleitet hat, hat er jetzt auch erstmals die Film Awards mit seiner launigen Art moderiert. 

DIE GEWINNER der BAFTA Film Awards 2026:

Bester Film: ONE BATTLE AFTER ANOTHER
Bester britischer Film: HAMNET
nicht englischsprachiger Film: SENTIMENTAL VALUE
Animationsfilm: ZOOTOPIA 2
Regie: PAUL THOMAS ANDERSON – „One Battle After Another“
Hauptdarstellerin: JESSIE BUCKLEY – „Hamnet“
Hauptdarsteller: ROBERT ARAMAYO – „I Swear“
Nebendarstellerin: WUNMI MOSAKU – „Sinners“
Nebendarsteller: SEAN PENN – „One Battle after another“
Debüt britischer Autor/Regisseur/Produzent: Akinola Davies Jr. (Director), Wale Davies (Writer) – „My Fathers Shadow“
Drehbuchadaption: PAUL THOMAS ANDERSON – „One Battle After Another“
Original Drehbuch: RYAN COOGLER – „Sinners“
Kinder- / Familienfilm: BOONG
Kostümdesign: FRANKENSTEIN
Visuelle Effekte: AVATAR: FIRE & ASH
Dokumentarfilm: Mr. NOBODY AGAINST PUTIN
Casting: LAUREN EVANS – „I Swear“
Kamera/Bildgestaltung: MICHAEL BAUMAN – „One Battle After Another“
Bildmontage:  ANDY JURGENSEN – „One Battle After Another“
Make up/Hairstyling: FRANKENSTEIN
Original Score: LUDWIG GÖRANSSON – „Sinners“
Produktionsdesign: FRANKENSTEIN
Ton/Toneffekte: GARETH JOHN, AL NELSON, GWENDOLYN YATES WHITTLE, GARY RIZZO, JUAN PERALTA – „F 1“
Britischer Kurzfilm Animation: TWO BLACK BOYS IN PARADISE
Britischer Kurzfilm Live Action: THIS IS ENDOMETRIOSIS
EE Rising Star Award (Publikumspreis): ROBERT ARAMAYO

Nach dem – Weiterlesen – gibt es die Liste inklusive aller Nominierten…

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DEAD OF WINTER

Dead of Winter - (c) LEONINE DISTRIBUTION– Bundesstart 19.02.2026
– Release 25.09.2025 (ISR)

Die erste wirklich ernstzunehmende Vorreiterin für harte Frauen gehobeneren Alters war sicherlich Gena Rowlands in „Gloria“. Rowlands war seinerzeit erst 50, aber in Maßstäben der Filmindustrie für attraktive selbstbewusste Frauen schon abseits der Akzeptanz von Studiobossen. Film, Konzept und Darstellerin sind genial, aber richtig durchgesetzt haben sich die Frauen jenseits der demographischen Zielgruppe nicht wirklich. Helen Mirren gibt ordentlich Blei in „Red“, oder Allison Janney, die in „Lou“ das Böse in die Schranken weist. Warum auch nicht Emma Thompson, die außer im Bett mit Daryl McCormack in „Meine Stunde mit Leo“ selten physisch fordernde Rollen hatte. In einer wirklich sehr ungewöhnlichen Rolle geht nun Thompson in Brian Kirks „Dead of Winter“ voll in Liam Neeson-Modus. Der Unterschied zu Neeson, Rowlands oder Janney ist allerdings, dass sie eben Emma Thompson ist. Ihre Barb darf etwas wehleidig sein, mit den körperlichen Einschränkungen des Alters kämpfen, oder auch leichte Züge einer unbescholtenen naiven Frau aus dem Hinterland haben.

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DUST BUNNY

Dust Bunny - © Roadside Attractions, LIONSGATE– Bundesstart 19.02.2026
– Release 12.12.2025 (US)

Preview, DCM-Screener, 27.2.26
Wenn Kinder sagen, ein Monster würde unter ihrem Bett hausen, sollten Eltern verdammt nochmal hören. Aurora hat es ihren Eltern gesagt – ihren Pflegeeltern. Es ist jetzt schon Auroras drittes Pflegepaar, das vom Staubhasen geholt wird. Das in Deutschland der Begriff Wollmäuse gebräuchlich ist, macht es dem Staubhasen hierzulande zu Anfang ein klitzekleines bisschen schwer. Auroras Staubhase manifestiert sich tatsächlich als Hase, zuerst aus Staubflocken und dann als drei-Meter Gigant, der unter dem Parkettboden wartet, bis jemand darüberläuft. Dieses zauberhafte Fantasy-Märchen ist das selbst geschriebene Regiedebüt von Bryan Fuller. Wem der Name nicht ganz geläufig sein sollte: Er hat bisher Besonderheiten wie „Pushing Daisies“, „Star Trek: Voyager“ & „Discovery“, „American Gods“, oder auch „Hannibal“ geschrieben und produziert. Letztere ebenfalls mit Mads Mikkelsen. Bryan Fuller hat also einiges auf dem Kerbholz. Und aus seiner Vita wird auch ersichtlich, dass Fuller ein sehr visueller Mensch ist.

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WUTHERING HEIGHTS

Wuthering Heights - (c) WARNER BROS– Release World 11.02.2026

Dies ist die Geschichte von Catherine und Heathcliff. Zwei Menschen, die sich in ihrer Leidenschaft füreinander gegenseitig zerstören. Das ist der Kern von Emerald Fennells Adaption von „Wuthering Heights“. Es ist der einzige Roman von Emily Brontë, eine von vier Schriftsteller-Geschwistern. ‚Wuthering Heights – Sturmhöhe‘, veröffentlicht 1847, ist auch heute noch einer der bedeutendsten und bekanntesten Romane einer selbstzerstörerischen Beziehung. Und annähernd zwanzig Serien- und Filmadaptionen können das bestätigen. Das ist aber auch der Grund, warum es sich Emerald Fennell erlauben kann sehr freizügig mit dem Stoff umzugehen – ihn auf seine Essenz herunterzubrechen. Die Familie Earnshaw bewirtschaftet das Gut Wuthering Heights im Hochmoor von Yorkshire. Der Vater hat das Vermögen weitgehend versoffen und verspielt. Dennoch nimmt er den Straßenjungen Heathcliff in der Familie auf, doch mehr als Spielzeug für seine gleichaltrige dominante Tochter Catherine.

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Jetzt im Heimkino: COYOTES

Coyotes - (c) AURA ENTERTAINMENT– seit 05.02.2026 DVD & Blu-ray
– keine deutsche Kinoauswertung
– Release 01.10.2025 (EGY)

Um gleich vorzubeugen, dass Coyoten ein ähnliches Schicksal erleiden könnten, wie seinerzeit den Haien nach Steven Spielbergs Klassiker: Es gibt in Amerika nur einen einzigen, offiziell verzeichneten Todesfall durch einen Coyoten. Das war 1981, bis dahin und auch bis heute wurde kein tödlicher Angriff mehr vermeldet. Beruhigend kommt hinzu, dass Colin Minihans Film auch nicht die Trag- und Reichweite des legendären „Weißen Hai“ erreichen wird. Das liegt nicht einfach nur an Regisseur Minihan, sondern zum gewichtigeren Teil an den Autoren Tad Daggerhart und Nick Simon. Auch wenn alle drei im Geschäft nicht unbescholten sind, in „Coyotes“ werden unglaublich viele Möglichkeiten angeschnitten, die keiner der drei Genannten wirklich zu nutzen versteht. „Coyotes“ ist ein aberwitziges Vergnügen, aber ohne Biss.

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ELLA McCAY

Wegen aufgehobenem Kinostart jetzt bei HULU via Disney+

Ella McCay - © 2025 20th Century Studios– seit 05.02.26 über Disney+
– Release 11.12.2024 (AUS)

Schon in jungen Jahren hat Ella McCay klare Vorstellungen für ihre Zukunft. Ihr krankhaft promiskuitiver Vater gehört nicht in diese Zukunft. Ella zieht bei ihrer Tante Helen ein, und ist fünfzehn Jahre später in der Politik, Vizegouverneurin eines unbestimmten Staates. Aber die familiären Probleme reißen genauso wenig ab, wie Ellas falsch gesetzte Ambitionen in der Politik. Denn Ella McCay will helfen, will Gutes tun, und mit so etwas eckt wirklich jeder bei Parteikollegen an. Als altgedienter Kinogänger wird einer schnell gewahr, wohin James L. Brooks mit seinem ersten Spielfilm seit 15 Jahren hin will. Angenehme Wohlfühlunterhaltung mit ganz viel Herz, knackigen Dialogen und echten Menschen. Handlung war bei James L. Brooks schon immer eher schmückendes Beiwerk, der seine besten Filme immer selbst geschrieben hat.

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MY MOTHER’S WEDDING

Der Film läuft nur in ausgewählten Kinos
oder im Stream bei Apple TV (US) & Amazon Prime (US)

My Mothers Wedding - Courtesy VERTICAL ENTERTAINMENT– Bundesstart 05.02.2026
– Release 08.08.2025 (CAN)

Es ist erstaunlich, dass sich Kristin Scott Thomas nach 40 Jahren im Geschäft und beinahe 100 Rollen, erst jetzt dazu entschlossen hat hinter der Kamera aktiv zu werden. „My Mother’s Wedding“ ist nicht nur ihr Regiedebüt, sondern auch erstes Drehbuch, dass sie mit Ehemann und Journalist John Micklethwait geschrieben hat. Es ist eine – Trommelwirbel – Geschichte nach wahren Begebenheiten. Wie ihre Filmtöchter, hatte auch Scott Thomas zwei Väter. Ebenfalls befreundete Piloten bei der British Royal Navy, die in kurzen Abständen beide bei Einsätzen starben. Im Film sind die Kinder Navy Captain Katherine (Johansson) und Schauspielerin Victoria (Miller) aus erster Ehe, sowie Krankenpflegerin Georgina (Beecham) aus zweiter Ehe. Jetzt will Mutter Diana (Scott Thomas) ein drittes Mal vor den Altar treten. Die Kinder sind entsetzt, noch dazu, weil Mutter den Namen ihres neuen Gatten annehmen will: Loveglove.

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78th DIRECTORS GUILD AWARDS – WINNERS

DGA 78th Awards

Die DIRECTORS GUILD of AMERICA umfasst weltweit über 18.000 Mitglieder, die in einer jährlichen Preisverleihung die bemerkenswertesten Leistungen im Bereich  Regie auszeichnen. Die Mitglieder kommen aus den Bereichen von Regie, Regie-Assistenz, Produktions-Management, Aufnahmeleitung und Produktionsassistenz.

Gregory G McCollum

Greg McCollum

 David Charles

David Charles

Mit dem ‚Frank Capra Preis für besondere Verdienste‘ wurde Erster Regieassistent für Werbefilm Gregory G. McCollum geehrt. Der ‚Franklin J. Schaffner Achievement Award‘ ging an Associate Director und Stage Manager David Charles für seine Verdienste in der Industrie und der DGA.

Am 7. Februar 2026 fand die 78te Verleihung der DGA-Awards traditionell im Beverly Hilton Hotel, Beverly Hills, Kalifornien statt. Durch den Abend führte Stand-Up Comedian und Schauspieler Kumail Nanjiani. Aufgeführt sind nicht die Preise für Werbung, Variety-Programme, Sportsendungen, oder Dokumentationen.

Kinofilm: Paul Thomas Anderson – ONE BATTLE AFTER ANOTHER
Kinofilm-Debütant: Charlie Polinger – THE PLAGUE
Drama Serienepisode: Amanda Marsalis – THE PITT – „6:00 P.M.“
Komödie Serienepisode: Seth Rogen, Evan Goldberg – THE STUDIO – „The Oner“
Anthologie/Mini-Serie: Shannon Murphy -DYING FOR SEX – „It’s Not That Serious“
Fernsehfilm: Stephen Chbosky – NONNAS

Die Gewinnerliste inklusive aller Nominierten folgt nach dem – Weiterlesen –

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