MR. K
– Bundesstart 14.08.2025
– Release 16.01.25 (NDL)
Es beginnt mit einer beeindruckenden Vorführung eines Illusionisten, unser Protagonist. Aber das Publikum im Parkett ist mehr am Essen und an Konversation interessiert. Es ergibt sich, dass jemand diese einführende Sequenz als Metapher einordnet. Filme wie „Mr. K“, ihr ganzer Aufbau, die Figuren, die Dialoge, alles trägt einen vorerst unscheinbaren Teil von Bedeutung. Meistens – aber dann sind es auch keine Filme wie „Mr. K“. Der reisende Illusionist, dessen Name im Film nie genannt wird, will bis zu seinem nächsten Auftritt in einem Hotel nächtigen. Es ist ein ausladender, viktorianischer Prachtbau, der schon bessere Zeit gesehen hat, der den Illusionisten am nächsten Morgen aber nicht mehr gehen lassen will. Tatsächlich macht der Film zuerst den Eindruck des bekannten Horrors von betörenden Orten, aus denen es einfach kein Entrinnen mehr gibt. Was etwas in die Irre führt, denn die Norwegerin Tallulah Hazekamp Schwab macht es ihrem Publikum nicht so einfach.















