Das Oscar-Poster 2013

Die künstlerische Qualität der Postermotive der Academy Awards unterliegt schwankender Originalität. Die Absicht dieses Jahr, ist zwar eine originelle, allerdings grafisch eine Katastrophe. Nichtsdestotrotz hat das Poster seinen ganz besonderen Reiz für die interessierten Cineasten. Entworfen hat das diesjährige Motiv der englische Künstler und Illustrator Olly Moss, der unter anderem für Marvel arbeitet.

Moss entwarf 84 Oscar-Statuen nach den Gewinner-Filmen der jeweiligen Jahre. Oscar Nummer 85 ist demnach noch neutral, doch in zwei Wochen weiß man ja, ob er ZERO DARK THIRTY oder ARGO nachempfunden sein müsste (das ist natürlich subjektive Meinungsmache).

ABGESCHMINKT hat zehn Statuen exemplarisch ausgesucht, um nicht nur die Originalität mancher Entwürfe zu demonstrieren, sondern auch Beispiele, die eher unmotiviert scheinen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erst raten, dann weiterblättern!

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CELESTE & JESSE, der deutsche Titel ist scheiße

CELESTE AND JESSE FOREVER – Bundesstart 14.02.2013

Wenn eine Schauspielerin in Hollywood eine anständige Rolle bekommen will, so der Kritikerpapst Roger Ebert, dann muss sie sich diese Rolle selber schreiben. Zoe Kazan hat sich das im vergangenen Jahr mit RUBY SPARKS gegönnt. Bereits im selben Jahr, in Deutschland erlebt man das wieder einmal mit Verspätung, hat sich Rashida Jones ebenso dazu entschieden, aus der zweiten Reihe einmal einen Schritt nach vorne zu gehen. Und sie schrieb dabei die cleverste Geschichte einer romantischen Komödie seit Jahren. Allerdings zeigt Jones auch, wie wenig dazu fehlt, einen tadellos perfekten Film zu machen.

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PARKER schlägt sich selbst

PARKER – Bundesstart 07.02.2013

PARKER ist ein sehr unangenehmer Film, der einzig auf den Bonus von Jason Statham setzt, sich als  geradliniger, actionreicher Film präsentieren zu können. Der nur mit seinem Nachnamen bekannte Gangster ist ein Mann mit strikten Prinzipien. Eine gefestigte Figur, die nichts Unüberlegtes tut, oder der Panik verfällt. Und Parker nimmt nur von den Reichen, niemals von den Armen. Die Raubzüge sind präzise geplant und werden effizient durchgeführt, worauf laut Wikipedia das Hauptaugenmerk von Donald Westlakes 24 Parker-Romanen lag. Sollte Parker sich genötigt fühlen einen Menschen zu töten, dann nur, weil es keine andere Möglichkeit gab. Eine Charakterbeschreibung die Jason Statham auf den Leib geschrieben scheint. Der gerechte Böse, wie in unzähligen seiner vorangegangenen Filme auch.

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INTO THE WHITE

INTO THE WHITE / COMRADE / CROSS OF HONOUR – Bundesstart 31.01.2013

Großes Kino kann in den kleinsten Räumen stattfinden. Und die Zutaten sind denkbar einfach, wenngleich nicht einfach umzusetzen. Eine ehrliche Geschichte, die ohne Übertreibungen auskommt, Darsteller, die auch ohne Dialog zu vermitteln verstehen, und ein technisches Team, das Kino mehr als Kunst anstelle von Handwerk versteht. Regisseur Petter Naess steckt drei Deutsche und zwei Engländer in eine norwegische Jagdhütte und lässt den Dingen ihren Lauf. Zweiter Weltkrieg, in den unendlichen Einöden Norwegens schießen sich zwei Jagdbomber gegenseitig vom Himmel. Die fünf Überlebenden können einzig in einer Jagdhütte Zuflucht finden, und sofort beginnt unter den Gegner ein Kautz-und-Maus-Spiel um die Oberhand. Sehr kompliziert ist die Handlung nicht, was im Verlauf passieren wird, ist leicht vorhersehbar. Aber trotzdem ist INTO THE WHITE durch seine Menschlichkeit ein sehr spannender Film, der im Übrigen auf einer wahren Begebenheit beruht. Aus der gegenseitigen Verachtung erwächst zögerlich Verständnis, aus Misstrauen entwickelt sich Wertschätzung. Die Hütte bietet anfangs noch Schutz gegen die eisigen Temperaturen, aber der Holzvorrat neigt sich ebenso schnell, wie die Aussicht auf Nahrung.

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Kopfkino: ZERO DARK THIRTY

ZERO DARK THIRTY – Bundesstart 31.01.2013

Die Vorproduktion war bereits in vollem Gange. Mark Boals Drehbuch behandelte eine fast zehnjährige Jagd, die als gescheitert erklärt werden sollte. Dann kam am 2. Mai 2011 die Nachricht, Osama Bin Laden sei von einer Spezialeinheit in Abbottabad, Pakistan getötet worden. Jetzt hatte Kathryn Bigelow sogar eine für Hollywood typische, in sich geschlossene Handlung. Boal musste sein Drehbuch komplett umschreiben, die Planungen wurden mühsam umgeworfen. Die für Hollywood typische, in sich geschlossene Handlung ist geblieben. Der Film selbst ist alles andere als Hollywood. Er ist eine erschreckend nüchterne Betrachtung diverser Stationen während der zehn Jahre, in der Bin Laden gejagt wurde.

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THE LAST STAND hat keinen Stand

THE LAST STAND – Bundesstart 31.01.2013

Neun Jahre und drei Nebenrollen später ist er wieder da. Er betonte ja bereits des Öfteren, er käme zurück. Dass er sein Comeback in die Hände des Koreaners Kim Jee-woon legte, war bei näheren Überlegungen keine schlechte Idee. Kim Jee-woon hat unter anderem I SAW THE DEVIL und THE GOOD, THE BAD, THE WEIRD inszeniert, die kein großes Publikum fanden, von diesem aber sehr wohlwollend aufgenommen wurden. Jetzt bekommt Kim Jee-woon sein amerikanisches Debut, noch dazu einen der begehrtesten Darsteller, zumindest was das Action-Genre angeht, und macht THE LAST STAND. Ein Film, der alles hat was ein sinnbefreiter Actionfilm haben muss. Ein Schwerverbrecher lässt sich bei der Überführung in ein anderes Gefängnis mit einer spektakulären Aktion befreien. In einer spektakulären Flucht macht er sich auf den Weg Richtung der mexikanischen Grenze. Zwischen Gangster und Mexiko liegt das unspektakuläre Städtchen Sommerton. Sommertons Sheriff Arnold Schwarzenegger kann das ganze Spektakel gar nicht ab, und entfacht spektakuläre Aktionen, um den Gangster bei der Durchfahrt zu stoppen.

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LINCOLN vom Mensch zum Staatsheiligtum

LINCOLN – Bundesstart 24.01.2013

Der Mensch, der Mann, die Ikone, der Mythos. Mit LINCOLN schuf Steven Spielberg seinen bisher politischsten Film, wenngleich MÜNCHEN sehr nahe an diesem Attribut ist. Das liegt daran, dass es Spielberg hervorragend gelingt, den mystifizierten Volkshelden zu einem ehrlichen Menschen zu machen. Natürlich auch ein Verdienst der geradezu gespenstischen Personifizierung durch Daniel Day-Lewis, der die Rolle trotz Spielbergs Hartnäckigkeit mehrmals ablehnte. Dabei sollte aber auch Tony Kushners Beitrag mit einem über mehrere Jahre gewachsenen Drehbuch nicht vergessen werden. Dies ist ein Spielberg-Film durch und durch. Und doch lässt er sich nur marginal mit einem seiner anderen fünfzig Filmen vergleichen.

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19th SAG AWARDS – Wenn Schauspieler Schauspieler ehren

 

BESTES SPIELFILM-ENSEMBLE
„Argo“
„The Best Exotic Marigold Hotel“
„Les Misérables“
„Lincoln“
„Silver Linings Playbook“

HAUPTDARSTELLER
Bradley Cooper, „Silver Linings Playbook“
Daniel Day-Lewis, „Lincoln“
John Hawkes, „The Sessions“
Denzel Washington, „Flight“
Hugh Jackman, „Les Miserables“

HAUPTDARSTELLERIN
Jessica Chastain, „Zero Dark Thirty“
Jennifer Lawrence, „Silver Linings Playbook“
Helen Mirren, „Hitchcock“
Naomi Watts, „The Impossible“
Marion Cotillard, „Rust and Bone“

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GANGSTER SQUAD räumt auf

GANGSTER SQUAD – Bundesstart 24.01.13

Mickey Cohen ist in der Stadt, und er hat beschlossen, dass die Stadt ihm gehören wird. Der ehemalige Boxer lässt auf eindrucksvolle Weise den Spitzen anderer Syndikate in anderen Städten wissen, dass in Los Angeles seine Alleinherrschaft begonnen hat. Genauso eindrucksvoll zeigt sich Sergeant John O’Mara total unbeeindruckt von Mickey Cohens Einfluss auf die Politik und seinen Verbindungen zu den obersten Richtern. John O’Mara ist ein wütender Mensch. Es ist 1949, und vier Jahre nach einem Krieg in welchem er gedient hat, ist der Krieg für den jetzigen Polizisten noch nicht beendet. Doch Cohen einfach nur auszuschalten würde noch lange nicht die Strukturen seiner illegalen Aktivitäten zerstören. Cohen soll nicht getötet werden, sondern sollte im Zusammenbruch seines Syndikates aus der Stadt getrieben werden. Dazu benötigt es Männer, die im Sinne der Gerechtigkeit das Gesetz nicht allzu ernst nehmen. Und mit John O’Mara an der Spitze, macht sich die GANGSTER SQUAD an ihre blutige Arbeit.

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Walt Disneys FRANKENWEENIE 3-D

FRANKENWEENIE – Bundesstart 24.01.2013

Vor fast dreißig Jahren verwarfen die Disney-Obersten Tim Burtons FRANKENWEENIE, der unter dem Buena-Vista-Label produziert worden war, als zu düster und für Kinder abschreckend. Zeiten ändern sich, und so bringt Disney 28 Jahre später eine dreimal längere Fassung von FRANKENWEENIE, ebenfalls unter der Regie von Tim Burton, in die Kinos. Und weil Tim Burton gerne mit Puppen spielt, und 3-D so schick ist, hauchte man FRANKENWEENIE mit vielen neuen Teilen ebenso neues Leben ein. Aber macht dieser moderne Prometheus überhaupt Sinn, wenn eine bereits überaus gelungene Version gar nicht zu den Toden gezählt werden darf? Anders als bei medizinischen Experimenten, ist das keine moralische Frage, sondern eine Sache des Geldes. Die Goldgräber von Disney verwalten die nicht zimperliche Miramax-Filmbibliothek, beheimaten auch, ohne Einfluss zu nehmen, die Marvel-Studios und filmen demnächst auch im Star-Wars-Universum. Zeiten ändern sich, und somit ist auch das Verhältnis zu FRANKENWEENIE entspannter geworden.

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FLIGHT, Höhenflug trotz ruppiger Landung

FLIGHT – Bundesstart 17.01.2013

Als das Höhenleitwerk blockiert, stürzt die JR-88 der Southjet Air aus 30.000 Fuß ähnlich einem freien Fall auf die Erde zu. 200 Menschen befinden sich an Bord, wovon Captain Whip Whitaker 194 das Leben retten wird. Später wird die Behörde für Sicherheit im Transportwesen, NTSB, mit zehn anderen Piloten das Manöver am Simulator wiederholen, wobei es keinem der Probanden gelingt, die Maschine zu landen. Captain Whip Whitaker wird als der typische Held gefeiert, und sein Kumpel Harling sieht das praktisch: „Du wirst nie wieder in deinem Leben für einen Drink bezahlen müssen.“ In der Tat wäre das praktisch, aber die NTSB gräbt tiefer als nur bis zum Unfallhergang, und da wird es für den Helden Whip ziemlich eng.

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Tims Burtons FRANKENWEENIE

Es sollte eine nette Dreingabe für die Besucher von PINOCCHIO sein, der von Disney 1984 zur Wiederaufführung auserkoren war. Der Maus-Konzern hatte den durch seinen Kurzfilm STALK OF THE CELERY MONSTER aufgefallenen Tim Burton als Zeichner unter Vertrag genommen. Nachdem Burton mit VINCENT einen sehr überzeugenden Kurzfilm gemacht hatte, dachte sein Arbeitgeber daran, ihn mit einen Vorfilm für die Wiederaufführung von PINOCCHIO zu beauftragen. Das Ergebnis war für die Auftraggeber eine finstere, überhaupt nicht kindgerechte Überraschung, was in der Entlassung von Tim Burton gipfelte. Erst fünf Kinofilme und zehn Jahre später fanden die vormaligen Partner unter den Buena Vista Label wieder zusammen. Das war 1994, das Jahr, in welchem dann auch FRANKENWEENIE per VHS endlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

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HOUSE AT THE END OF THE STREET

HOUSE AT THE END OF THE STREET – Bundesstart 17.01.2013

Der Horror-Nerd wird sicher nicht so viele Schwierigkeiten haben, gewisse Passagen bei HOUSE AT THE OF THE STREET vorherzusehen. Dennoch ist Mark Tonderai ein akzeptabler Gruselthriller gelungen, der nach fast neun Jahren beinahe in der Schublade vermodert wäre. Jennifer Lawrence, die sich offensichtlich in jedem Genre wohlfühlt, spielt die im steten Clinch mit ihrer Mutter Sarah liegende Elissa. Die beiden Frauen sind neu in das idyllisch im Wald gelegene Haus gezogen und werden auch umgehend über die tragischen Vorfälle im etwas entfernteren Nachbarhaus informiert. Im Haus am Ende der Straße hat die junge Carrie Anne ihre Eltern erschlagen und soll anschließend bei einem Unfall selbst ums Leben gekommen sein. Vier Jahre sind seither vergangen, und als Elissa und Sarah ihr neues Heim beziehen, wohnt Carrie Annes Bruder Ryan allein in dem von der Gemeinde geächteten Haus am Ende der Straße.

Tatsächlich ist Max Thieriot als sozial verstoßener Ryan eine sehr gute Besetzung, der die Figur eines an den Rand gedrängten, sehr in sich zurückgezogenen Außenseiters sehr intensiv vermittelt. Allerdings spielt Thieriot neben Elisabeth Shue und vor allem Jennifer Lawrence, und neben diesen beiden zu spielen bedeutet, gegen sie anzuspielen. Für Shue und Lawrence sind Rollen wie diese schon lange keine Herausforderung mehr, weil das Genre sowieso schon lange keine schauspielerischen Herausforderungen mehr bietet. Dafür überzeugt in weiten Teilen David Louckas sehr effektives Drehbuch, Weiterlesen

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EDITORIAL: Die Oscar-Golden-Globe-Gleichung

Als die Nominierungen für die siebzigsten Golden Globes bekannt gegeben worden sind, da berichtete man in Amerikas Presse ausführlichst, aber auch mit dem notwendigen Augenzwinkern. Schon immer waren gewisse Nominierungen äußerst fragwürdig und die Absichten der Hollywood Foreign Press Association offensichtlich gewesen. Und spätestens seit THE TOURIST mit Angelina Jolie und Johnny Depp 2010 drei Nominierungen erhalten hatte, wäre ein differenzierterer Umgang von Seiten des deutschen Qualitätsjournalismus zu erwarten gewesen. Süffisant berichteten amerikanische Branchenseiten auch dieses Jahr wieder über die Entscheidungen der 84-köpfigen Journalistenriege der Hollywood Foreign Press Association. Warum die ausführliche Berichterstattung dennoch anhält, erklärt sich zum einen aus dem Star-Rummel und zum anderen wegen des schönsten Party-Charakters im Preise-Zirkus.

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Golden Globes 2013 – die Gewinner der 70ten Verleihung

Hier geht es zur kompletten Liste von allen Nominierten, die Gewinner sind farblich hervorgehoben.

Bester Film – Drama: ARGO – Warner Bros. Pictures, GK Films, Smokehouse Pictures; Warner Bros. Pictures

Hauptdarstellerin – Drama: Jessica Chastain – ZERO DARK THIRTY

Hauptdarsteller – Drama: Daniel Day-Lewis – LINCOLN

Bester Film – Musical / Komödie: LES MISERABLES – Universal Pictures, A Working Title Films/Cameron Mackintosh Productions; Universal Pictures

Hauptdarstellerin – Komödie: Jennifer Lawrence – SILVER LININGS PLAYBOOK

Hauptdarsteller – Komödie: Hugh Jackman – LES MISERABLES

Bester Animationsfilm: BRAVE – MERIDA – Walt Disney Pictures, Pixar Animation Studios; Walt Disney Pictures

Bester nicht englischsprachiger Film: AMOUR – LIEBE (AUSTRIA) 
Les Films Du Losange, X Filme Creative Pool, Wega Film; Sony Pictures Classics

Nebendarstellerin: Anne Hathaway – LES MISERABLES

Nebendarsteller: Christoph Waltz – DJANGO UNCHAINED

Regie: Ben Affleck – ARGO

Drehbuch: Quentin Tarantino – DJANGO UNCHAINED

Musik: Mychael Danna – LIFE OF PI

Filmsong: ”SKYFALL”—SKYFALL – Music by: Adele, Paul Epworth – Lyrics by: Adele, Paul Epworth

Serie – Drama: „Homeland“ (Showtime)

Hauptdarstellerin – Drama: Claire Danes – „Homeland“

Hauptdarsteller: Damian Lewis – „Homeland“

Serie – Komödie: „Girls“ (HBO)

Hauptdarstellerin – Komödie: Lena Dunham – „Girls“

Hauptdarsteller – Komödie: Don Cheadle -„House of Lies“

Miniserie/Fernsehfilm: „Game Change“ (HBO)

Hauptdarstellerin – Miniserie/Fernsehserie: Julianne Moore – „Game Change“

Hauptdarsteller – Miniserie/Fernsehfilm: Kevin Costner – „Hatfields & McCoys“

Nebendarstellerin – Miniserie/Fernsehfilm: Maggie Smith – „Downton Abbey“

Nebendarsteller – Miniserie/Fernsehfilm: Ed Harris – „Game Change“

 

 

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