Eine Engländerin, eine Amerikanerin irischer Abstammung, ein Engländerin in Frankreich geboren, und eine Australierin. In der Reihenfolge sind das Amy, Jo, Beth und Amy, die amerikanischsten aller Frauenfiguren und bekanntesten Geschwister der Literatur. Neben den Brontës. Als bei Robert Brothers durch den Herausgeber Thomas Niles der Roman ‚Little Women‘ von Louisa May Alcotts veröffentlicht wurde, war es einer der ersten Jugendromane der englischen Literatur. Sozusagen der Vorläufer von der ‚Twilight‘-Saga, oder ‚Hunger Games‘, allerdings schon 1868. Seither hat es keine Zeit gegeben, wo ‚Little Women‘ nicht herausgegeben wurde. Und mit der leider verschollenen Verfilmung von 1917 begann auch eine unablässige Reihe von Neuinterpretationen des Stoffes für die Leinwand, sowie für das Fernsehen. Am bedeutendsten dabei waren die Fassungen von 1933 und 1994. Bis jetzt, wo Greta Gerwig ihre Version und Vision von LITTLE WOMEN präsentiert.
Was darfs denn sein?
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