BRAHMS: The Boy II
– Bundesstart 20.02.2020
Als Vater Sean auf Reisen ist, werden Mutter Liza und Sohn Jude Opfer eines Raubüberfalles im eigenen Haus. Vollkommen traumatisiert, kann Jude seit diesem Vorfall nicht mehr sprechen. Was mit Liza während dieser Nacht geschah, wird immer und immer wieder thematisiert, aber nie ausgesprochen. Im Laufe der Handlung bleibt man der irrigen Hoffnung, dass dies, was mit Mutter geschehen sein soll, auch die Ursache für die unheilvolle Entwicklung innerhalb des neuen Hauses sein könnte. Denn die Familie macht, was jede amerikanische Familie in einem Gruselfilm macht um ein Trauma aufzuarbeiten. Sie ziehen um, an einen Ort der vorher gar nicht begutachtet wurde und nicht abgelegener sein könnte. Verkantete elegische Kamerafahrten und bedrohliche Musik erklären die neue Umgebung sehr schnell und eindeutig.














