Beitrag des Fantasy Filmfest 2025
– Deutschland 16.04.2026 VOD
– DVD / Blu-ray 07.05.2026
– First Release 01.01.2026 (CAN)
Das ich einen Narren an „We Bury The Dead“ gefressen habe, ist leicht gesagt, aber nicht so leicht erklärt. Zak Hilditchs Film hat mich berührt. Ähnlich wie mich Ralph Fiennes berührt hat, als er in „Bone Temple“ vertrauensvoll mit einem Untoten einen Morphin-Trip genießt. Oder in Romeros „Zombie“, als Peter im belagerten Kaufhaus für Francine und Stephen romantisches Dinner bereitet. Diese kleinen, zuerst unbedeutend scheinenden Momente der Menschlichkeit zeigen, dass sich die Filmemacher etwas mehr gedacht haben, als nur Blut und Gedärm. Und in „We Bury The Dead“ geht es Zak Hilditch in erster Linie um dieses stete Erinnern, dass diese Untoten ebenfalls Kinder, Mütter oder Väter, Liebhaber oder Partner waren – oder vielleicht noch sind. „We Bury The Dead“ ist weder ein „Zombie – Dawn Of The Dead“, noch ein „28…“-Film. Aber er hat viel Neues zu erzählen.













